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400ppm CO2, was ist das schon?

400ppm CO2, was ist das schon?

Die Luft besteht bekanntlich zu etwa 78% aus Stickstoff, 21% aus Sauerstoff und der Rest verteilt sich auf die Edelgase und fast zum Schluss erscheint eine Position, die nicht einmal ein Zehntel Prozent ausmacht, das Kohlendioxid. Aber 400 ppm oder parts per million ist für die Wissenschaft mehr als eine rote Fahne, denn dies markiert den höchsten Stand seit 3 Millionen Jahren! Alle Vorhersagen trafen bisher nicht ein, nicht einmal die negativsten der Negativen, denn es ka immer schlimmer, als befürchtet. Und trotzdem boomt der Automarkt nicht der Sparsamen, sondern der schwerfälligen, riesigen Gefährte, die meist nur eine einzelne Person befördern. Dazu kommt der Aufstieg der beiden bevölkerungsreichsten Nationen, die nun in der Lage sind, ebenfalls sich vieler Autos zu bedienen.

Erst kürzlich hat man einige Heilmechanismen der Erde gefunden, die diesen Zustand auszugleichen versuchten. Die Meere haben ungeheure Mengen an Kohlendioxid verschlungen, aber auch die Pflanzen verbrauchen nun mehr CO2, geben mehr Sauerstoff ab und wachsen schneller. Aber der Mensch fällt riesige Wälder Jahr für Jahr ohne nachzupflanzen und in absehbarer Zeit wird auch dieser Heilungsprozess abgeschächt werden. Die meisten Menschen, die in der Machtpostion stehen, unternehemn wenig, diesem Zustand entgegenzuwirken.

Dann aber gigt es private Leute, die ihr gesamtes Hab und Gut einsetzen, um Besserungen herbeizuführen. Einer von ihnen ist Andrea Rossi, ein italienischer Erfinder, der lange Jahre versuchte Alt-Plastik in Kraftstoff zu verwandeln bis er auf eien alten Versuch stieß, der vor zwanzig Jahren durch Korruption in den Boden gerammt wurde. Zwei brilliante Wissenschaftler stellten ein System vor, das später als Kalte Fusion bezeichnet wurde. Sie füllten Deuterium, schweres Wasser, in ein Glas und hingen zwei Elektroden hinein, von denen die eine aus Palladium bestand. Eine Stromzufuhr erhitzte das System etwas. Wenn man dann aber die Stromzufuhr unterbricht, erhöht sich die Temperatur unter günstigen Voraussetzungen weiterhin und stellt sich auf eine feste Temperatur ein.  Erst zwei Jahrzehnte später kann man erklären, warum dieses Experiment gelang. Viele Schritte waren nötig, Atome wurden von ihren Elektronen befreit und die Protonen wanderten schubweise in die Gitterstruktur der Metallelektrode. Hitze baut sich dann nach einiger Zeit auf, die die zugeführte Energie weit übertrifft und als erzeugte Energie verwendet werden kann.

Andrea Rossi verwendet feste Materialien statt der Flüssigkeit, aber auch sein Verfahren beruht auf der Kalten Fusion. Das Experiment ist nun ein sereinreifes Gerät und ist unter dem Namen E-cat bekannt. Es its bereits in Produktion und beliefert große Betrieb mit billigstem Strom. Die Anlagen liefern 1 MW und bestehen aus kleinen Einheiten, die Ende des Jahres auch für den Privatmann erhältlich sein sollte. Eine solche Einheit soll etwa 3600 Euro kosten, während sie Nickel und Wasserstoff für etwa 2 Euro im Monat verbraucht, das in Kupfer verwandelt wird. Die Strommenge reicht aus, ein gesamtes Haus mit Wärme und Strom zu versorgen. Dann endlich können wir die Umwelt entlasten.

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