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8 Milliarden für Umweltsünden

8 Milliarden für Umweltsünden

Sicherlich sind Europäer nicht unter die gewissenlosesten Umweltsünder einzuordnen. Aber es trifft sie doch. Eine riesige Summe wird bereitgestellt, um Reparaturen der jüngsten Fluten zu begleichen. Viele stellen nun immer wieder die gleiche Fragen.

Kraftstoffeffiziente Autos, Reduktion von Stromverbrauch durch Sparlampen und LEDs gehören zu dem Arsenal von kleinen Dingen, die jeder zum großen Bild der Umweltverbesserung beitragen kann. Solche Maßnahmen greifen fast unmerklich in unseren Lebensstil ein, verzeichnen aber einen spürbaren Effekt, wenn jeder sich an der Aktion beteiligt.

Dennoch kann nicht verschwiegen werden, dass ein Ausstoß des Kohlendioxids und anderer Treibhausgase auf Null gefahren werden muss. Und dies verlangt Schritte völlig anderer Natur, als wir sie in der Vergangenheit anwandten. Ein sparsames Auto produziert immer noch Kohlendioxid.

Aber die Wissenschaft schläft nicht, und ein zweiter Blick auf die letzten Ergebnisse beweist, dass Fortschritte in die erhoffte Richtung deutet. Immer wieder wird das E-Auto, zum Beispiel in den Himmel gehoben. Wir alle wissen aber, dass es mit Strom aufgeladen werden muss, den wir aus der Steckdose beziehen. Dieser Strom ist seinerseits durch Stromproduzenten erzeugt worden, die meist wieder zum Öl greifen, wenn sie Elektrizität zur Verfügung stellen. Drehen wir uns eigentlich nur im Kreis und verschleiern die Probleme oder schieben die Schuld einfach auf andere, wenn wir ein stolzer E-Auto Besitzer werden?

Eine Großanlage der Energieerzeuger arbeitet mit anderen Mitteln und Filtersystemen, als ein Automotor. Manche Systeme scheiden sogar das Kohlendioxid ab und lagern es unterirdisch in Hohlräume, bevor sie ihre Abgase in die Atmosphäre entlassen. Auch dieses System stößt auf stirnerunzelnde Umweltschützer, die bereits Katastrophen von ausbrechenden Gasmengen riesigen Ausmaßes in der Zukunft sehen.

Aber es gibt eine Lösung, die nur nutzbringende Eigenschaften kombiniert. Gemeint ist der E-cat, der immer wieder als die sicherste und umweltfreundlichste Lösung der zukünftigen Energieerzeugung angesehen wird. Er arbeitet auf dem Prinzip der Kalten Fusion, die auf einer Anlagerung von Wasserstoffprotonen mit Nickelatomkernen beruht. Ein langsames Umformen von elementarem Nickel in ein stabiles Kupferisotop ist damit in Gang gesetzt und erzeugt als Nebenprodukt eine gleichbeibende Wärme, die als Energiequelle bestens geeignet ist. Da dieses System auf atomaren Kernreaktionen basiert, sind die Energieausbeuten eine Millionen mal höher, als bei chemischen Reaktionen, wie der Verbrennung von Öl oder anderen fossilen Brennstoffen.

Der Abfallstoff Kupfer kann wieder in den Kreislauf für andere Produkte recycelt werden. Dazu kommt, dass der E-cat so klein ist, dass er als Energieerzeuger in einem Auto Platz findet. Damit bekommt das E-Auto seine eigene Energiequelle, die ein Laden überflüssig macht. Genauso können auch andere Industrien von dieser extrem ergiebigen Quelle profitieren. Der E-cat ist nun als industrielle Anlage einer ein Megawatt Einheit lieferbar. Die behördliche Zulassung für haushaltskonzipierte Einheiten ist schon seit einiger Zeit im Gang und wird noch in diesem Jahr erwartet.

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