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Antarktik und ihre Schätze

Antarktik und ihre Schätze

Die Antarktik ist der letzte Kontinent, der sehr dünn besiedelt ist. In der Tat sind fast alle Bewohner Wissenschaftler, die mehr Geheimnisse dem weißen Kontinent entlocken wollen, und die die saubere Umgebung nutzen, unser sich ständig verschlechterndes Klima zu beobachen und aufzuzeichnen. Aber der Tourismus macht auch hier nicht Halt. Viele Abenteurer wollen einen Hauch der kalten, wenig berührten Natur erleben.

In der Antarktik wird alles mit einer anderen Zeit gemessen. Die geringe Temperatur verlangsamt alle Lebensprozesse. Manche Flechten dehnen sich nur Bruchteile eines Millimeters im Jahr aus, und man errechnetet das Alter von manchen auf über 5000 Jahren. Jeder Hauch eines Touristen kann wesentlich gravierendere Folgen haben, als in schnell lebenden tropischen Habitaten. Schon warnen die Umweltschützer, dass die Handvoll Besucher schwere Schäden anrichten, ohne es vielleicht zu ahnen. Die Antarktis wird oft als ein Niemandsland bezeichnet, vielleicht auch deshalb, weil niemand Besitz erklärt. Abkommen unter vielen Ländern stimmen zu, dass kein Abbau der Bodenschätze hier stattfinden darf.

Und doch reihen sich manche Nationen bereits ein, um die wertvollen Ölvorkommen dort auszuschöpfen. Damit wird auch dieser entlegene Kontinent erfasst vom Gerangel um Ölvorkommen. Niemand möchte ausgeschlossen sein, wenn es um die Sicherheit der Energieversorgung geht.

Aber warum Öl? Haben wir immer noch nicht begriffen, dass Öl in erster Linie an unserer Klimamisere Schuld trägt? Dass wir einer Katastrophe entgegenrennen, die buchstäblich all unsere Ersparnisse verzehren wird, nur um zu überleben? Aber wen stört es, die Energiegiganten stopfen sich die Taschen voll und der Rest der Bevölkerung muss dafür bezahlen. Das ist die Realität.

Es gibt aber auch noch eine andere Realität, gemeint ist der E-cat. Das Gerät, von dem fast niemand glaubte, dass es wirklich funktionieren könnte, ist bereits seit einem Jahr in Produktion und in Betrieb. Der E-cat bezieht seine Energie aus der Verschmelzung von Atomkernen, genauer gesagt von Nickel und Wasserstoffkernen, um Kupfer zu erzeugen. Während die Metallumwandlung eine Randerscheinung ist, steht die begleitende Hitzeentwicklung dabei ganz im Vordergrund. 1400 Grad Hitze gibt das System für etwa 6 Monate ab, obwohl die verbrauchten Mengen gerade einmal ein paar Gramm ausmachen.

Nickel ist das fünfthäufigste Element auf der Erde, und solch kleiner Verbrauch kann daher niemals zu einer Knappheit führen. Also könnten wir Energie im Überfluss haben, zu Preisen, die etwa 80-90% unter den herkömmlichen Strompreisen liegen. Die Anschaffung eines E-cat liegt nicht im Millionen- Eurobereich sondern bei einem Monatslohn eines durchschnittlichen Bürgers. Wo, also liegt eigentlich das Problem, wenn wir von ausreichender Energie reden?

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