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Das Auto der Zukunft in der Sackgasse?

Das Auto der Zukunft in der Sackgasse?

Vom Statussymbol bis zu bequemen Urlaubsfahrten erfüllt ein Auto viele Wünsche. Im Zeitalter des Klimawandels erscheint das Gefährt jedoch unter einem anderen Licht, und Umweltfreundlichkeit steht nun hoch im Kurs. In der Tat versucht nun jeder Automobilhersteller, der etwas auf sich hält, die neusten Errungenschaften im Antriebssystem in seinen neuen Modellen zu integrieren. Es stellte sich sogar heraus, dass man Autos bauen kann, die jeden Benziner in den Schatten stellen. Während solche Fahrzeuge versuchen, mit der Beschleunigung eines elektrisch oder Hybrid getriebenen Wagens mitzuhalten, erreicht das Gefährt mit der modernen Technik bereits das Ziel, wenn der Benziner ständig nachtanken muss. Wer hätte gedacht, dass ein moderner Sportwagen in 2,5 Sekunden auf 100km/h beschleunigen kann, aber nur einen Bruchteil des Kraftstoffs verbraucht? Natürlich sollte man besser das Preisettiket des Autos umdrehen, um Peinlichkeiten zu vermeiden. Aber die Technik siegt.

Nun kommt der erste Autoproduzent auf die Idee, seine Modelle mit Solarzellen zu pflastern, um das Auto unabhängig von jeder Tankstelle zu machen. Wir wissen aber, dass Solarzellen nur einen geringen Wirkungsgrad haben, der zur Zeit bei unter 20% liegt. Da Autos kompakter werden, ist auch die Oberfläche begrenzt. Kann die Sonne damit immer noch ein Auto betreiben? Selbst der Laie wird einsehen, dass dies nur ein Traum ist. Ein Auto mit 100PS kann niemals für eine lange Strecke nur von Sonnenenergie betrieben werden.

Eine völlig andere Entwicklung nahm Andrea Rossi, ein italienischer Erfinder, vor etwa zwei Jahren in Angriff. Er wandte sich einem alten Versuch zu, der fehlgeschlagen zu sein schien. Aber bei genauem Betrachten erkennt man leicht, dass die ausgebliebenen Ergebnisse nur unterdrückt wurden. Die Macht der Korruption nahm für zwanzig Jahre lang Oberhand. Selbst MIT, eine der renommierten US-Universitäten fand sich verstrickt in Verfälschungen von Resultaten der Versuche. In Wirklichkeit waren die ursprünglichen Ergebnisse revolutionierend, wie sie angepriesen wurden.

Die Kernfusion in beherrschbarer Form war damit geboren, und der Grundstein für die Entwicklung des E-cat war gelegt. Rossi bediente sich andere Materialien und basierte seinen E-cat auf feste Stoffen, statt halb fester, halb flüssiger Stoffe. Skepsis war aber alles, was er zu Beginn erhielt. Unverdrossen arbeitete er weiter, bis endlich die Produktion als industrielle Version begann. Solche Anlagen mit einem Megawatt Leistung laufen nun seit einem Jahr vom Band und erfreuen seine Besitzer mit Strom zu unglaublich niedrigen Preisen. Wenn nun auch der E-cat als haushaltsgroße Einheit in den Handel gelangt, fallen unsere Stromrechnungen auf etwa 2 Euro im Monat.

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