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Das Gerangel um die Sonnenstrahlen

Das Gerangel um die Sonnenstrahlen

Jeder möchte die Nummer eins sein, das bekommen wir schon als Schulkind eingebläut. Nicht anders geht es bei den Solarpaneelen zu, dann aber auf internationaler Ebene. Länder schieben sich gegenseitig die Schuld zu, künstlich den Verkaufspreis niedrig zu halten, um den Export für diese Güter anzuheizen. Aber nicht nur der günstige Preis soll locken, natürlich spielt auch die Qualität eine wichtige Rolle. Die Qualität lässt sich ganz einfach in Zahlen wiedergeben, zumindest was die Ausbeute betrifft.

Wir sprechen von der Leistungsausbeute. Sie liegt durchschnittlich bei etwa 17%. Einige Nachzügler müssen jedoch verschämt ihre 13,5% zugeben, während einiger fortschrittliche Firmen mit Verfahren von 21% prahlen können. Diese Prozentzahl sagt allerdings noch nichts über die Langlebigkeit der Platten aus, aber sie verkündet  dem Rechner eine klare Zahl, die er in Ammortisation umsetzen kann. Das ist bare Münze.

Fieberhaft arbeiten andere Firmen schon an Entwicklungen, die sich mit Nicht-Halbleitern beschäftigen. Organische Substanzen aus dem täglichen Leben tauchen plötzlich in Versuchsaufbauten von Solaranlagen auf und deuten auf erstaunliche Möglichkeiten hin. Solaranlagen scheinen daher auch in Zukunft immer billiger zu werden und fallen schon bald in die Kategorie der effizienten Energieverfahren. Nun sollte man bei all der Euphorie aber nicht vergessen, dass die Platten nachts ebenfalls schlafen. Sie unterstützen kein Nachtleben.

Wo immer wir uns hinwenden, scheint kein Energieverfahren zu existieren, das alle Vorteile auf sich vereint. Es sollte billig sein, unbegrenzt Energie erzeugen, keine Umeltschäden verursachen und die Anschaffungen sollten niedrig sein. Selbstverständlich darf es nicht von fossilen Brennstoffen abhängig und an jeder beliegigen Stelle anwendbar sein. Wohl kein anderes Verfahren kann solche Bedingungen erfüllen, außer dem E-cat. Der E-cat beruht auf der Verschmelzung von Atomkernen oder deren Untereinheiten.

Ein extrem geringer Massenverlust wird in pure Energie verwandelt und läutet damit die Zukunft der Energieerzeugung ein. Und was kann man mehr erwarten? Die Anschaffungskosten des Gerätes liegen in Bereich eines Monatslohns, die Betriebskosten, um ein Haus mit Energie zu versorgen, fallen auf lächerliche 2 Euro im Monat. Das Beste natürlich ist die Tatsache, dass das handliche, konservendosen große Gerät keine Umweltschäden hinterlässt.

Nickel wird in Kupfer verwandelt, ein Prozess, der ein halbes Jahr lang aufrecht erhalten wird. Der E-cat ist so klein, dass man ihn in einen Küchenschrank einbauen kann. Er kann aber auch in Serie geschaltet werden und große Betriebsanlagen mit Strom versorgen. Damit wird er zu einer universellen Krafteinheit, die unabhängig von jeder Laune der Natur funktioniert. Kein anderes Verfahren kann sich nur im Entferntesten mit dem E-cat messen.

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