Artikel Kommentare

Kalte Fusion » Nachrichten » Der E-cat als Nummer Eins der erneuerbaren Energie

Der E-cat als Nummer Eins der erneuerbaren Energie

Der E-cat als Nummer Eins der erneuerbaren Energie

Letztes Jahr wurde eine Viertel Billion in erneuerbare Energie investiert. Diese Zahl ist sicherlich eine gute Nachricht für unsere so geschädigte Umwelt. Damit wird weniger Öl verbraucht, um unseren Energiebedarf zu decken. Aber haben wir da nicht etwas ganz wesentliches übersehen? Wenn wir von erneuerbarer Energie sprechen, schließt das die Energie, die wir aus Wind, Sonnenlicht und Wasserkraft ein. Bisher ist aber kein Wort verloren worden über die Energie, die unabhängig von jeglichem Standort betrieben werden kann: die Kalte Fusion oder LENR.

Was nutzt uns eine Windgenerator, wenn es meist windstill ist, oder eine Solaranlage, wenn wir in einer stets bewölkten Zone leben? Der E-cat, der sich der LENR bedient, ist unabhängig von jeder Standortbedingung. Er ist kaum größer als eine Aktentasche und kann an jeden Platz aufgestellt werden.

Wenn einmal der E-cat auf den Markt gebracht wird, werden sicher die Investitionen in Wind und Solarenergien schwinden. Dies ist ein negativer Effekt neuer Technologie. Es ist eine einfache Tatsache, dass neue, bessere Verfahren die überholten ablöst. Dennoch muss darauf hingewiesen werden, dass der E-cat nicht in kurzer Zeit alle benötigte Energie beliefern kann.

Was ist ein E-cat? Der E-cat wird ein universelles Gerät sein, das in der Lage ist heißen Wasserdampf zu erzeugen und nur etwa jedes halbe Jahr mit neuem Kraftstoff beladen werden muss. Der Kraftstoff ist ein kleiner Block aus Nickelstaub und einem Katalysator, der in das Gehäuse des E-cat eingefügt wird. Damit kann er ein halbes Jahr ununterbrochen in Betrieb gehalten werden. Er erzeugt etwa 10KW pro Stunde an Energie während dieser Zeit. Abfallstoffe, die unsere Umwelt belasten? Keine. Der Abfall ist eine Kupfer-Nickelgemisch, das für andere Zwecke benutzt werden kann. Obwohl das Prinzip auf atomaren Kernveränderungen beruht, tritt keine Strahlung auf oder verändert die Elemente in instabile Isotope (die dann radioaktiv wären). Der E-cat erreicht damit die optimale Form der Energieerzeugung. Das Ausgangsmaterial ist Nickel, das als fünfthäufigstes Element reichlich vorhanden ist. Es ist einfach abzubauen und preiswert. Der E-cat verbraucht extrem wenig, und das Abfallprodukt ist ungefährlich und kann für viele andere Zwecke verwendet werden.

Darüber hinaus sind die Anschaffungskosten einer privaten Anlage so gering, dass jeder Hausbesitzer sie sich erlauben kann. Da die Anlage sich einer Kernreaktion bedient, die Energie zu erzeugen, ist der Verbrauch extrem gering. Er liegt bei etwa einem Gramm Nickel pro Monat bei kontinuierlichem Einsatz und 10KW/h Abgabe.

Nächstes Jahr hoffentlich, schließen die Investitionen für erneuerbarer Energie die Zukunftsenergie mit ein: den E-cat.

Geschrieben von

Veröffentlicht unter: Nachrichten

Kommentare sind geschlossen.