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Der E-cat bietet dem Klimawandel die Stirn

Der E-cat bietet dem Klimawandel die Stirn

Kalifornen schlägt neue Gesetze vor, um den Klimawandel die Stirn zu zeigen. Autos werden demnach in Zukunft nicht mehr zugelassen, wenn sie zu hohe Abgaswerte aufweisen. Dies ist jedoch nur ein Vorschlag, und selbst wenn es ein Gesetz werden soll, kann dies heute nur ein Wunschtraum sein. Bis heute können kaum eine Handvoll Autos diese Werte erfüllen. Das Gesetz würde verlangen, dass Autos eine bestimmte Reichweite mit einer Gallone Benzin hinter sich legen können. Auch wenn Forderungen solcher Werte für die Masse der Autos noch Utopie sind, ist dies ein Schritt in die richtige Richtung.

Das Ziel ist, die Emission von Kohlendioxid zu reduzieren. Keiner will ein wirkliches Opfer dafür erbringen, und vielleicht ist es auch nicht notwendig, solange die Industrie uns mit den notwendigen Dingen versorgt, die wir dringend und vielleicht nicht so dringend benötigen, die die Änderung zu einer besseren Zukunft einleiten. Ist dies zu viel verlangt? Wir müssen uns immer wieder vor Augen halten, dass es Alternativen für fast alles, was die Schäden verursacht, gibt. Warum gibt es solche umweltfreundlichen Dinge nicht für jedermann zu kaufen? Dies ist die große Frage.

Aber eines dieser Neuerungen wird bald auf dem Markt sein. Es ist der E-cat. Bevor er Ende diesen Jahres auf dem Markt sein wird, schlug er schon hohe Wellen. Kaum jemand glaubte an diese neue Technik, und die Medien lehnten es glattweg ab. Selbst heute, gerade wenige Monate vor der Auslieferung der ersten Geräte sind Nachrichten über etwas, was wörtlich unsere Welt verbessern kann, selten zu finden. Warum? Ist das Thema Kalte Fusion immer noch zu heiß?

Der E-cat ist ein Gerät, das auf Kalter Fusion oder einer besonderen Art der Kernfusion beruht. Wasserstoffatomkerne werden schrittweise an Nickelatomkerne angelagert und ändern damit das Element Nickel zu Kupfer um. Der Prozess dauert etwa ein halbes Jahr. Während dieser Zeit erwärmt sich die kleine, taschenlampenbatteriegroße Zelle im Inneren des kleinen Reaktors auf einig Hundert Grad. Wasser, das in einem separaten Kreislauf durch das Gerät fließt, erhitzt sich auf 600 Grad und kann damit entweder eine Heizung eines Hauses oder einen Generator für die eigene Stromerzeugung betreiben. Der E-cat ist in der Tat nicht größer als eine Reisetasche, erzeugt weder radioaktive Abfälle, noch Temperaturen, die wir nicht kontrollierne können, noch benötigt Material, das in wenigen Jahren knapp wird.

Ist der E-cat nur für die wohlhabende Schicht vorbehalten? Keineswegs! Die Anschaffungskosten kosten nur ein Bruchteil einer herkömmlichen Heizanlage und der Unterhalt reduziert sich auf etwa ein bis zwei Euro im Monat, für Heizung und Stromerzeugung zusammen. Worauf warten wir also noch?

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