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Der E-cat und seine Konsequenzen

Der E-cat und seine Konsequenzen

Die Idee des E-cat ist beschäftigt nun die Wissenschaft seit zwei Jahren, aber der E-cat ist noch nicht in aller Munde. Täglich werden wir mit schlimmen Umweltnachrichten konfrontiert. Wir alle versuchen, unseren Beitrag zu leisten und sortieren unsere Abfälle, schalten die Heizung ein Grad herunter und versuchen, kein Wasser und Strom zu verschwenden. Die Frage ist, ob dies genug ist, wenn wir so viele Länder sehen, in denen man sich einfach nicht darum kümmert und riesige Lastwagenähnliche Monster benutzt, um damit zur Arbeit zu fahren. Aber auch mit der Suche nach den Hauptübeltätern wird das Problem nicht gelöst.

Das Umgehen der Verbrennung scheint die wirkliche Lösung aller Energieproblem zu sein. Die alternative Energie machte riesige Fortschritte durch Aufstellen von Solaranlagen und von Windkraftwerken. Beide Methoden aber lassen auch unschöne Spuren in der Landschaft zurück und sind aus diesem Grunde nicht universell für alle Länder wünschenswert.

Eine andere Methode, die Verbrennung, und damit die chemischen Prozesse zu umgehen, wird mit dem E-cat verwirklicht. Der E-cat bedient sich der nuklearen Reaktionen einer Verbindung, eines Elementes oder einer Umformung eines Elementes. Kernreaktionen sind etwa eine Millionmal so kraftvoll wie chemische Prozesse. Das allein erklärt den Vorteil des E-cats, verglichen mit allen anderen Methoden. Er benutzt einfaches Nickel und Wasserstoff, die in einem Gehäuse zusammen mit einem Katalysator in einem bestimmten Verhältnis zusammengeführt werden.

Eine Umgebungstemperatur von etwa 100 Grad Celsius bringen den Prozess in Gang und halten ihn für ein halbes Jahr aufrecht. Dies sind die wirklich bahnbrechenden guten Nachrichten, die eigentlich jeden aufhorchen lassen sollten. Denn damit bekommen wir eine neue Form von Energie. Sie ist sehr billig, da sie sich des Metalls Nickel bedient, das reichlich vorhanden ist. Abgesehen davon verbraucht ein Haushalt nur etwa ein Gramm pro Monat.

Dieses Nickel wird langsam in Kupfer umgewandelt. Nie zuvor hörten wir davon, dass man ein Element in ein anderes umwandeln kann. Dies ist nur möglich durch Anlagerungen von Neutronen und Protonen bis es das Element Kupfer 63 geworden ist. Bei diesem Prozess wird etwas Materie verloren, die nach Einstein’s Formel  E=mc2 in Energie verwandelt wird. Diese Energie ist in der Lage, Wasser auf 600 Grad zu erwärmen und kann damit Motoren antreiben oder als Wärmequelle verwendet werden.

Obwohl dieser Prozess als eine Kernfusion bezeichnet werden kann, ist es nicht das Gleiche, wie die Kernfusion, die in einer Wasserstoffbombe oder in der Sonne abläuft. Dort werden Wasserstoffkerne zu Heliumkernen verschmolzen. Dieser Vorgang geschieht unter unvorstellbar hohem Druck und Temperatur und ist daher fast nicht kontrollierbar. Der E-cat aber vereint alle Vorteile und wird sicherlich unsere Zukunft rosiger erscheinen lassen, wenn einmal die Energieprobleme gelöst sind.

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