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Der Eisbär sind wir

Der Eisbär sind wir

Umweltschützer und diejenigen, die sich um unsere Zukunft Sorgen machen, richten ihr Augenmerk auf den Eisbär, der als Symbol für das drohende Aussterben die Poster des Schreckens ziert. Klamaforscher legten gerade einen neuen Bericht vor, der überwältigende Details und deren Folgen beinhaltet. Zahlenwerke beherrschen das Schriftstück, fundierte Zahlen, die sich nicht einfach wegdiskutieren lassen. Nicht aber der Eisbär ist der Kern der Opfer, sondern wir selbst.

Ist der Mensch bereits bedroht? Sicherlich waren die Drittländer immer am Rande der Existenz. Überbevölkerung und Raubbau an der Natur gab solchen Ländern selbst einen großen Teil der Schuld. Aber auch sie sind von den Umweltproblemen anderer schwer betroffen, da sie absolut keine Reserven haben und ein Anstieg an Nahrungsmittelpreisen ihr Ruin bedeutet.

Vor ein paar Jahren schlossen sich die saharaangrenzenden Länder zusammen und pflanzten eine Baumreihe quer durch den Kontinent, um die sich rasch ausdehnende Wüste aufzuhalten. Die Idee war gut und weitsichtig, aber sie miskalkulierten die Dummheit der Bevölkerung, die kurzum solche Bäume als Brennholz abschlugen. Die Wüste rächte sich bald und zog ihnen den Boden unter den Füßen fort.

Energie war also, wie so viele Male zuvor, das Zentrum für ein solches Handeln. Energie ist auch weltweit eines der größten Streitpunkte zwischen einigen Ländern.

Aber ist Energie wirklich so limitiert, wie es zu sein scheint? Natürlich, wenn wir uns nur mit der Energie aus fossilen Brennstoffen beschäftigen, sind wir schnell am Ende. Wir alle wissen, dass solche Energien begrenzt und nicht erneuerbar sind. Die Solartechnik und die Nutzung der Windenergie sind deutlich auf dem Vormarch, aber alles geht zu langsam. Der Wirkungsgrad der Solarzellen überschritt gerade einmal 20% und Windgeneratoren versuchen, sich einen substanziellen Marktanteil zu sichern. Wenn wir aber mit Naturgewalten arbeiten und versuchen, ihnen ihre Energie zu entziehen, stellen wir schnell fest, dass sie ihre eigenen Launen haben. Sie sind nicht immer verfügbar, wenn wir sie benötigen.

Die beste Alternative aber stellt zur Zeit der E-cat dar, der unabhängig von solchen Naturereignissen arbeitet und extrem hohe Ausbeuten vorweisen kann. Nickel und Wasserstoff dienen als Rohmaterial für einen Prozess, der sich Kalte Fusion nennt. Dabei werden in einem komplizierten Verfahren Wasserstoffprotonen in ein Nickelgitter eingelagert. Eine graduelle Kernverschmelzung entfaltet enorme Energiereserven, die alles andere auf der Erde in den Schatten stellen.

Besser noch, die Investitionen für eine solche Anlage liegen nur im Monatslohn eines Durchschnittsmenschen. Dass durch den extrem geringen Verbrauch der Rohmaterialien der selbsterzeugte Strom auf gerade einmal 2 Euro im Monat fallen, erfreut nicht nur den kühlen Rechner. Der E-cat ist keine Utopie, er existiert bereits und ist schon im Einsatz.

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