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Der heißen Fusion die kalte Schulter gezeigt!

Der heißen Fusion die kalte Schulter gezeigt!

Vor nicht all zu langer Zeit war endlich nach etwa drei Jahrzehnten zum ersten Mal gelungen, dass ein Versuch der Fusion mehr Energie erzeugt, als man hineinsteckt. Dabei ist die Theorie denkbar einfach: Man nimmt eine kleine Menge Wasserstoff, erhitzt es und setzt es unter Druck. Voila, das System sollte ungeheure Mengen Energie abgeben, die alles andere in den Schatten stellt. Druck und Hitze, jedoch werden dabei nicht in ein paar hundert Grad oder Bar gemessen, sondern alles rechnet sich in Millionen.

Während das Verfahren in der Theorie etwa zehtausend Mal so viel Energie abgibt wie ein vergleichbarer, Uran betriebener Reaktor, stellt die Durchführung Hürden auf, die der Menschheit bis jetzt zu hoch erschienen. Dennoch ist die Ergiebigkeit phänomenal. Eine gerade einmal 2mm große Kugel mit Wasserstoff kann für längere Zeit den Strombedarf einer gesamten Stadt erzeugen.

Solche Ausbeuten sind von jedem System unerreichbar. Aber dann stehen andere Vorzüge im Vordergrund, die sicherlich wichtiger sind: Die Verfügbarkeit. Was nützt das beste Prinzip, wenn es kaum als Versuch funktioniert. Anders steht der E-cat da, der bereits als funktionsfähiges Gerät seine Dienste tut. Der E-cat beruht ebenfalls auf einer Art Fusion aber der Kalten Fusion. Atomkerne werden nicht als ganzes, sondern schrittweise miteinander verschmolzen.

Genauer gesagt ist eine Atomsorte ein Metall, das gleichmäßig geformte Gitter bildet, während die andere aus Wasserstoffprotonen besteht. Die Protonen passen in die Zwischenräume der Nickelgitter, und in einer Flut- und Ebbebewegung erreicht das System 1400 Grad Celsius. Anders als die heiße Fusion, hält der E-cat seine Arbeit für 6 Monate aufrecht und steht damit als bestes Energieerzeugungsverfahren zur Verfügung. Die Hitze kann dann natürlich einfach unter Verwendung eines Wärmetauschers und einer Dampfturbine in kinetische Energie umgeformt werden.

Das Wort Fusion ist auch Musik in den Ohren jeden Umweltlers, da er weiss, dass es dabei keinen radioaktiven Abfall gibt. Der Verbrauch von Nickel ist so gering, dass man es fast nicht wahrnimmt. Wenige Gramm Nickel pro Monat versorgen einen gesamten Haushalt mit Energie.

Natürlich verlief die Entwicklung dieses Verfahrens, dass sich als das modernste funktionsfähige Prinzip rühmen kann, nicht reibungslos. Aber Andrea Rossi, der italienische Erfinder des E-cats, konnte schon nach zwei Jahren ein Gerät vorstellen, dass nicht nur billig, sondern auch handlich war. Der E-cat ist für kleine und große Energiemengen ausgelegt und wird einfach in Serie geschaltet, wenn größerer Bedarf erforderlich ist.

Mit seinen geringen Kosten, hohen Ausbeuten und Umweltfreundlichkeit, ist der E-cat die Sicherstellung unserer zukünftigen Energie.

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