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Deuterium, die große Hoffnung der Umwelt?

Deuterium, die große Hoffnung der Umwelt?

Deuterium ist allen Wissenschaftlern, die mit nuklearer Energie zu tun haben, ein Begriff. Deuterium ist auch als schwerer Wasserstoff bekannt, da sein Kern außer dem Proton auch ein Neutron besitzt. Wie der Name bereits andeutet, ist ein Neutron nicht geladen aber gibt dem Kern mehr Masse. Deuterium als Bestandteil von schwerem Wasser ist ein wichtiges absorbierendes Material, das zum Schutz gegen Strahlung in Kernreaktoren eingesetzt wird. Aber die Verwendung von Deuterium endet hier nicht.

Deuterium bekommt immense Bedeutung in der Energieerzeugung, da es als Treibstoff für Brennstoffzellen dienen kann, die bekanntlich eine Zukunftsversion als Antrieb eines Autos angesehen werden.  Deuterium sollte sich eigentlich gleichmäßig im Meereswasser finden lassen, aber einige Bereiche weisen deutlich höhere Prozentsätze auf. In den Tiefen der Meere, die die Philippinen umgeben, befinden sich die reichsten Deuteriumvorkommen der Welt. Sie sind so konzentriert, dass sie alle Aufmerksamkeiten von Investoren amerikanischer und japanischer Seite auf sich lenkten. In Tiefen von mehreren Kilometern findet man ungeheure Mengen an ständig neugebildetem Deuterium, das als Treibstoff verwendet werden kann. Deuterium hinterlässt in seinen Reaktionen keine Umweltschäden. Das einzige Produkt neben Energie ist reines Wasser.

Während die Energieforscher und Umweltschützer sich gegenseitig auf die Schulter klopfen, sind wir noch lange nicht am Ziel. Investoren haben schließlich das letzte Wort, da sie diejenigen sind, die letzt Endes das Projekt vorantreiben. Trotz des gigantischen Nutzens, sind Fortschritte nur in gemächlichem Tempo zu verzeichnen.

Energieversorgung muß aber schneller vorangetrieben werden. Warum nicht sich bestehender Verfahren bedienen, die bereits in Produktion sind? Natürlich stiehlt dann wieder einmal der E-cat das Rampenlicht, denn wir suchen nicht nur ein völlig umweltneutrales System, sondern wir sind auch überdrüssig der hohen Rechnungen jeden Monat. Energie ist im moderne Leben lebensnotwendig, aber sie ist einfach zu teuer. Bei der Auflistung der Gebühren finden wir heraus, dass 20% des Preises auf das Netz verwendet wird. Der E-cat benötigt kein Netz! Er arbeitet unabhängig für einen einzelnen Haushalt. Sein „Brennstoff“ ist Nickel und Wasserstoff. Aber die Energie stammt nicht von einer Verbrennung, sondern von einer Kernverschmelzung von Nickel und Wasserstoff.

In einem mehrstufigen Prozess werden Wasserstoffprotonen in ein Nickelgitter eingelagert bis sie die Protonenzahl auf 63 erhoht haben. Damit wird das Nickel zu Kupfer umgewandelt. Der Prozess dauert etwa 6 Monate und gibt dabei eine gleichbleibende, ununterbrochene Hitze von etwa 1400 Grad ab. Die Hitze ist der erste Schritt zur Strom- und Heizenergiegewinnung. Nickel ist überall erhältlich, ebenso Wasserstoff. Dieses Verfahren ist das billigste in der Anschaffung, ergiebigste und preiswerteste in der Unterhaltung. Der schnellste Schritt zur besseren Umwelt ist der E-cat!

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