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Die Alternative

Die Alternative

Immer mehr Quellen werden entdeckt, die sich als brauchbare Energielieferanten entpuppen. Besonders die Botanik stellt eine Liste von Kandidaten bereit, die gute Dienste vorweisen können. Eine winzige Alge sieht sich oft als einer der Sieger im Rampenlicht. Es gibt in der Tat eine Gruppe von Algen, die große Mengen an kohlenwasserstoffreichen Substanzen in kürzester Zeit synthetisieren können. Diese öligen Substanzen können über relativ einfache Prozesse in brauchbares Öl verwandelt werden, das in weiteren Verfahren im Tank eines Fahrzeugs landen können.

Algen sind als schneller Wachser bekannt. Sie vermehren sich alle 20 Minuten und können den Import von Rohöl drastisch senken. Dann aber stehen Bedenken gegenüber, die riesige, sonnenüberflutete Gebiete beinhalten, und die lukrative Idee ebbt schnell ab. Weit entfernte Wüstengebiete sind auf Grund politischer Stabilitätsfragen ungeeignet und würden einen langen Transport des Öl nach sich ziehen.

Energieproduktion im eigenen Lande ist die Lösung, die reichlich Unterstützung bei Bevölkerung und Politik findet. Aber nicht nur weite Entfernungen lassen das „Projekt Alge“ im Sande verlaufen, sondern auch die Tatsache, dass wir damit immer noch nicht über die Erzeugung von Kohlendioxid hinaus gehen. Wir kennen alle inzwischen die verheerenden Folgen des Kohlendioxids, das die Abstrahlung der Restwärme von der Erde ins All blockiert.

Also darf die neue Lösung nicht mehr auf einer Verbrennung beruhen, sie muss sich völlig anderer Methoden bedienen. Damit rückt der E-cat wieder ins Bild. Der E-cat beruht auf einer Reaktion zwischen Atomkernen und deren Untereinheiten. Dies hat wirklich nichts mit chemischen Vorgängen zu tun, sondern nutzt den Massenschwund, der bei einer Kernreaktion auftritt. Winzige, fast mikroskopische Mengen werden in ungeheure Energien umgewandelt und stellen alle Verbrennungen weit in den Schatten. Nickel und Wasserstoff werden in einem neuartigen Verfahren in Kupfer umgeformt, einem Vorgang, der ein halbes Jahr lang aufrecht erhalten wird. Die Hitze von etwa 1400 Grad Celsius ist, was den Betreiber des E-cat am meisten interessiert. Die Umweltfreundlichkeit bekommt die Zustimmung aller Umweltschützer.

Ist damit nicht die Energiefrage der Zukunft gelöst? Wir sind damit im Besitz eines Verfahrens, das billig in der Anschaffung und noch billiger im Betrieb ist. Rohstoffe können nie knapp werden, da sie überall auf der Welt in großen Mengen verfügbar sind.   Der E-cat ist einfach zu bedienen, in der Tat besitzt er nur einen einzigen Knopf. Eine Wartung ist nicht vorgesehen. Halbjährlich wird der Nickelkern ausgetauscht wenn der vorige inzwischen in Kupfer umgeformt ist. Energie wird mit dem E-cat dezentraliesiert und macht sogar das Stromnetz überflüssig, da der E-cat jedes Haus einzeln mit Energie versorgt. Dies sind wirklich rosige Zukunftsaussichten.

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