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Die Energie der Zukunft

Die Energie der Zukunft

Nicht viele Erfindungen können sich rühmen, der Menschheit wirklich zu dienen, ohne der Umwelt Langzeitschäden zuzufügen. Denken wir an Autos. Natürlich kann niemand den ungeheuren Nutzen abstreiten, aber wir sehen auch, dass unser Planet in angsterregendem Maße von den Schäden beeinträchtigt wird. Wenn wir unseren Blick auf die Energieerzeugung richten, malen die Konsequenzen, Erdöl und Erdgas zu verwenden, ein ebenso destruktives Bild.

Vor diesem Hintergrund etablierten wir die sogenannte alternative Energie. Wasser wird sogar schon seit Jahrhunderten als Energieerzeuger benutzt, und auch heute nimmt die kinetische Energie des Wassers eine herausragende Stellung ein. Wasser bietet eine wirkliche Alternative zu herkömmlicher Energieerzeugung, ist darüber hinaus erneuerbar und ist oft nicht mit Umweltschäden behaftet. Wenn wir aber an riesige Staudämme denken, wie in China und anderen Teilen der Erde, erscheint die letzte Behauptung fragwürdig zu sein.

Im Vergleich aller Energieformen, stellt sich unweigerlich die Frage nach der besten, umweltfreundlichsten Energieerzeugung, und die Frage erweist sich als schwieriger zu beantworten, als wir es vermuteten. Windenergie ist nicht zuverlässig, ist von riesigen Konstruktionen abhängig und kann nicht an jeder beliebigen Stelle erzeugt werden. Das gleiche gilt für Solarzellen, die zusätzlich das Problem aufwerfen, dass sie niemals nachts Energie produzieren können, nur geringe Effizienz zu verzeichnen haben und kein attraktives Bild in der Landschaft hinterlassen. Wasserkraft ist nur auf wenige Orte begrenzt und kann ebenfalls negative Effekte auf die Umwelt ausüben.

Was bleibt noch übrig? Nun der E-cat ist nicht erneuerbar, aber er reiht sich unter der alternativen Energie ein. Er benutzt Nickel und Wasserstoff, um daraus Kupfer und wesentlich wichtiger, Wärme und damit Energie zu erzeugen. Dieses Verfahren verlässt alle chemischen Verfahren und benutzt ein physikalisches Prinzip, die Kalte Fusion, um daraus enorme Mengen an Energie zu entziehen. In Anbetracht der Tatsache, dass dieses Verfahren nur winzige Mengen an Rohstoffen benutzt, etwa ein Millionstel dessen, das die herkömmliche Energieentwicklung benötigt, erscheint der E-cat fast wie ein erneurbarer Energieerzeuger. Das Endprodukt ist Kupfer und kann in den Herstellungsprozess für andere Güter zurückgeführt werden. Die Kalte Fusion ist zur Zeit das ergiebigste Verfahren für die Energieerzeugung, ist umweltneutral und benötigt nur kleine Geräte für die Energiegewinnung. Die Geräte für einen Haushalt konzipiert, sind nicht größer, als eine Orange. Sie sind in einem Wärmetauscher eingebaut oder sollen einmal mit piezoleektrischen Elementen in Verbindung stehen, die eine direkte Stromerzeugung aus der Wärme ermöglichen.

In jeder Hinsicht kann keine andere Energieerzugung dem E-cat das Wasser reichen, weder in den Anschaffungs- oder den Betreibskosten, und schon gar nicht im Hinblick auf die Folgen auf die Umwelt. Der E-cat ist bereits als industrielle Anlage im Einsatz und soll bis Ende des Jahres als private Energiestation zugelassen werden.

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