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Die Flexibilität des E-cats in Großanlagen erinnert an die Idee von Lego-Bausteinen

Die Flexibilität des E-cats in Großanlagen erinnert an die Idee von Lego-Bausteinen

Wenn eine neue Energieanlage errichtet werden soll, begint die Arbeit mit sogfältiger Planung, wie groß die Produktion sein soll. Die Anzahl der Haushalte und die möglichen Industrien müssen für die Zukunft berüchsichtigt werden. Solche Anlagen werden dann Tag und Nacht laufen. Manchmal wird zuviel Energie und manchmal zu wenig produziert. Viele solche Produktionsstätten sind zusammengeschlossen, um eine Über oder Unterbelastung zu vermeiden. Besonders Windgeneratoren und Soalrzellen können keine genauen Werte der eryeugten Energiemenge für die nahe oder ferne Zukunft prognostizieren, da sie natürlich von der zur Verfügung stehenden Energie wie Wind und Lichteinstrahlung abhängig sind.  Eine Anlage zu erweitern ist oft sehr schwierig und mit hohen investitionen verbunden.

Der E-cat ist die kleine, handliche Energieeinheit, die von Herrn Rossi Ende des Jahres lieferbar sein soll. Dieser Generator ist für den privaten Haushalt konzipiert, aber auch Anfragen für größere Generatoren werden berücksichtigt. Anders als herkömmliche Kraftstationen, die mit riesigen Turbinen oder Motoren elektrische Energie erzeugen, sehen die Stationen Herrn Rossis sehr abweichend von den üblichen Anlagen aus. Eine große Turbine kann entweder auf einer bestimmten Drehzahl laufen oder sie ist abgestellt. Eine Turbine kann nicht einfach langsamer laufen, wenn weniger Strom verbraucht wird. Die Drehzahl reguliert die Frequenz von 50 oder 60 Hertz, die immer eingehalten werden muss.

Normalerweise besteht eine Klraftstation aus mehreren Turbinen, aber nicht aus vielen. Die Anlage von Herrn Rossi basiert auf dem E-cat, und etwa 50 oder mehr Einheiten bringen die Kraftstation in den Megawattbereich. Wenn also eine Station aus relative kleinen, billigen Einheiten besteht, ist eine Erweiterung sehr einfach. Aber auch die Steuerung der Energiemenge ist drastisch vereinfacht. Der E-cat ist nicht regulierbar. Er erzeugt heißen Wasserdampf und damit Energie oder er ist abgeschaltet und ist damit kalt. Dies ist kein Nachteil, da die Energie fast umsonst ist und fast unlimitiert vorhanden ist.

Darüber hinaus ist die Energiemenge für einen Haushalt gedacht. Eine große Anlage mit hunderten solcher E-cat Einheiten kann aber sehr wohl einen Teil solcher Einheiten nachts oder wenn weniger Strom benötigt wird, abgeschaltet werden. Um sie wieder zu starten muß man sie aufheizen auf etw 100 Grad Celsius bis der Prozess sich wieder stabilisiert. Dies kann etwa eine halbe oder eine Stunde dauern. Wenn der E-cat abgeschaltet wird kann er auch noch f0r etwa 20 Minuten Energie liefern, bevor die Temperatur unter die notwendige Betriebstemperatur fällt.

Auf Grund des extrem einfachen Prinzips eine große Anlage zu erstellen, wird sie als Containereinheit geliefert. Gebüde sind nur für die Kontrolle der Anlage von Nöten. Daher kann die Errichtung einer Anlage, die auf E-cats basiert in kürzester Zeit in Betrieb gnommen werden. Damit erweist der E-cat erneut, seine Beweglichkeit. Katastrophengebiete können nun sehr einfach wieder an ein Netz angeschlossen werden. Gie Bestimmung der Größe erinnert mehr an Lego-Bausteine, und in der Tat ist eine Erweiterung einer solchen Anlage nicht viel schwieriger als das Zusammensetzen von Lego-Bausteinen.

 

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