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Die leise Energie der Zukunft tastet sich langsam an die Spitze

Die leise Energie der Zukunft tastet sich langsam an die Spitze

Vor wenigen Monaten war der Erfinder des E-cat, der italienische Wissenschaftler Andrea Rossi, noch der Mittelpunkt eines Gespötts. Er wurde beschimpft, und ihm wurden böswillige Absichten nachgesagt. Doch Herr Rossi lies sich nicht aus der Ruhe bringen, während er in enormen Arbeitsaufwand seine Idee zur Serienreife vorantrieb. Ihm war die immense Bedeutung der Erfindung sehr bewusst aber auch die Tatsache, wie nahe er bereits an der Energielösung der Zukunft war. Nichts konnte ihn von seinem Vorhaben abhalten, und als dann die ersten Geräte vor wenigen Monaten ausgeliefert wurden, verstummten endlich die bösen Stimmen.

Kein Argument konnte ihre Meinung mehr bekräftigen, denn die Tatsachen sprachen für sich. Der E-cat ist heute eine der wichtigsten Erfindungen unserer Zeit. Die Maschine arbeitet völlig geräuschlos vor sich hin und erzeugt für 6 Monate eine Hitze von 1500 Grad Celsius. Diese Hitze wird einfach mit Wärmeaustauschern in Wasserdampf umgeformt. Von hier ist die Stromerzeugung ein uraltes Prinzip, das schon unsere Vorväter beherrschten.

Die bahnbrechenden Merkmale des E-cat ist seine Wirkungsweise.  Er verwendet ein Metall und Wasserstoff. Das Metall ist Nickel und wird innerhalb von einem halben Jahr in Kupfer umgeformt. Ein Element in ein anderes zu verwandeln, ist völlig neu, aber die schrittweise Anlagerung von atomaren Untereinheiten macht es möglich. Es sind nicht einmal unvorstellbare Drücke oder Temperaturen erforderlich, diesen Prozess in Gang zu bringen. Lediglich ein geheimgehaltener Katalysator ermöglicht diesen immens wichtigen Schritt. Denn mit dem E-cat haben wir endlich unsere Zukunft der Energie in der Hand. Ein kleines, faustgroßes Gerät lässt seine Kraft nicht vermuten, aber es ist in der Lage, genug Energie für einen gesamten Haushalt zu liefern. Die Anschaffungskosten liegen im Bereich eines durchschnittlichen Monatlohns, und der Betrieb kann mühelos vom Taschengeld eines Kindes bezahlt werden: ein bis zwei Euro im Monat.

Worauf warten wir denn noch? Die Nutzung dieses Gerätes hängt nur noch von behördlicher Zulassung ab. Die industrielle Nutzung ist bereits nichts neues mehr. Seit Monaten wird der E-cat als Ein- Megawatt-Anlage ausgeliefert und betrieben. Wenn wir einmal in den Besitz des E-cat auf privater Ebene kommen, sollten wir alle unnötigen Schritte, wie Fracking und das Erschließen neuer Ölvorkommen überspringen. Neue Technik darf den Planeten einfach nicht mehr weiter belasten. Wenn der private E-cat den Markt erreicht, wird es Zeit, unsere Schuld an der Umwelt abzutragen. Der E-cat passt sich bestens in die Familie der alternativen Energien, wie Solar- und Windenergie, ein. Er geht dahin, wo andere nicht vertreten sein können: Der E-cat produziert Energie auch bei Flaute oder Dunkelheit auf engstem Raum, unsichtbar von Nachbarn.

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