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Die Liste der Treibhausgase wird länger und beunruhigender

Die Liste der Treibhausgase wird länger und beunruhigender

PFTBA  oder Perfluorotributylamin ist ein neuer Mitspieler im Team der Treibhausgase. Bisher konnte es sich den Untersuchungen entziehen, aber kürzlich erschien es auf der Bildfläche. Für fast keden von uns ist die Substanz unbekannt. Bis jetzt ist es auch nur in sehr geringen Mengen gefunden worden. Also kein Grund zur Besorgnis? Das Problem beginnt, als Wissenschaftler feststellten, dass es mehr als 7000mal so wirksam ist wie Kohlendioxid! Außerdem benötigt es Hunderte von Jahren, bis es sich abbaut. Damit könnte es leicht auf die erste Stelle der gefährlichen Umweltgase rücken.

Die erste Frage gilt natürlich dem Ursprung der Substanz. Elektrogeräte beinhalten zuweilen diese Substanz. Bis heute war sie wenig bekannt, und so ist es nicht verwunderlich, dass es keinerlei Beschränkungen dafür gibt. Wie die Sbstanz in die höheren Luftschichten gelangt, wie schnell sich der Bestand aubbaute und wie wir es unter Kontrolle bringen können, sind noch alles unbeantwortete Fragen. Bevor irgendetwas geschieht, können erfahrungsgemäß noch Jahre vergehen.

Man fragt sich sicher manchmal, ob eine Einschränkung von Treibhausgasen wirklich genug ist. Selbst eine totale Einstellung solcher Produktionen mag letzten Endes immer noch nicht ausreichen, und wir müssen Pläne schmieden, eine aktive Reinigung vorzunehmen. Die Anlagen dafür sind vielleicht nicht das Schlimmste, aber der ungeheure Energiebedarf schlägt bedrückend zu Buche.

Hier aber gibt es mehr, als einen Silberstreifen am Horizont. Der E-cat beweist seit einem Jahr seine Fähigkeiten und wird auch für solche Projekte zur Verfügung stehen. Der E-cat ist bekanntlich das erste Gerät, das sich die Kalte Fusion zunutze macht. Die Kalte Fusion ist eine gezämte Kernfusion, die Energieerzeugung der Sonne. Kernfusion ist der Traum der Menschheit, da sie keine Umweltbelastungen nach sich zieht aber ungeheure Mengen an Energie zur Verfügung stellt. Selbst die Ausgangsmaterialien sind nicht gefährlicher, als ein Löffel.

Es ist im Falle des E-cats einfach Nickel, das wir im täglichen Leben ständig benutzen. Der zweite Partner ist Wasserstoff und ein Katalysator. Damit ist das Trio abgerundet, das uns Energie bis ans Ende der Welt bieten kann. Die Investitionen sind so gering, dass sie jeder selbst vom Einkommen bezahlen kann. Jeder kann mit dem E-cat seinen eigenen Sttrom erzeugen, selbst unter der Küchenspüle. Überlegen wir einmal: keine Stromrechnung mehr! Der „Brennstoff“ kostet etwa 20 Euro alle halbe Jahre. Das umfasst nicht nur die eigene Stromerzeugung, sondern auch das winterliche Heizen.

Dann aber könnte der E-cat auch als zentrale Energie eingesetzt werden, unsere Umwelt wieder zu reparieren. Vielleicht wird der E-cat nicht nur die billigste Energie, die wir je nutzten, sondern auch auch unser Retter vor dem Untergang.

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