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Die Magie selbsterhaltender Energiesysteme

Die Magie selbsterhaltender Energiesysteme

In ihrer Zeit galten sie oft als Magier und doch verstanden sie es, Energie aus dem Nichts zu erzeugen. Fast ein Jahrhundert später, fragen wir uns immer noch, ob dies nur ein Trick oder ob es die Spitze eines riesigen Eisbergs voller freier Energie war. Nikolas Tesla war einer dieser Pioniere. Obwohl er als verschroben eingestuft wurde, beschlagnahmte die US-Regierung kurzer Hand alles, was sie nach seinem Tode in seiner Wohnung fand und hielt es unter Verschluss. War es also wirklich so wertlos? Ein Österreicher nahm sich ebenfalls der Energieerzeugung an und nahm die Natur als Vorbild. Nach langem Experimentieren stellte er endlich eine Version eines Generators vor, die die Fachwelt vor Rätseln stellte.

Wie ist es möglich, dass eine Maschine ohne Treibstoff läuft? Sie enthält lediglich Wasser, dass ständig wiederbenutzt wird. Der Generator ist recht klein und kann von zwei Leuten getragen werden. Nach anfänglichem Beschleunigen mit einem Elektromotor, wird dieser nach einer Weile entfernt, und die Maschine rotiert mit eigener Kraft. Dies war zumindest der Plan, bevor sie vorgeführt wurde. Die Wirklichkeit sah aber anders aus. Als der Motor entfernt wurde, begann sich der Läufer immer schneller zu drehen, bis er vom Tisch abhob und im Saal in seine Einzelteile zerfiel. Der Generator war also nicht beherrschbar. Aber das System funktionierte. Die Idee, die dem Gerät zu Grunde lag war die Energie, die sich im Wasser in natürlicher Weise befindet, zu richten und zu nutzen.

Auch die Luft enthält eine solche Energie, die sogar messbar ist. Dies alles klingt wie Hokus Pokus, ist aber eine uralte Tatsache, die nie weiter verfolgt wurde und ist jedem Chemieschüler als Brownsche Molekularbewegung bekannt. Atome verhalten sich wie ein Fliegenschwarm bei Raumtemperatur. Sie fliegen ungeordnet in alle Richtungen und ändern mehrmals pro Sekunde ihr Flugziel. Würden sie sich wie manche Fischschwärme verhalten, bei dem die Tiere alle in die gleiche Richtung schwimmen, addieren sich die Energien und wären vielleicht nutzbar. Bei einem ungeordneten Verhalten werden sich solche Energien immer wieder gegenseitig aufheben. Die Frage ergibt sich aber, warum solche Geräte nicht zur Serienreife gebracht werden.

Der E-cat dagegen begann ebenfalls mit einfachen Versuchen, aber er ist nun in Produktion. Die Anlagen, die auf dieser fast kostenlosen Energie beruhen, sind zunächst nur für kommerzielle Anwendungen gedacht und erzeugen ein Megawatt. Sie werden bereits ausgeliefert. Die Untereinheiten dieser Anlage sollen als Energieerzeuger für einen privaten Haushalt gefertigt werden. Sie warten eigentlich nur noch auf ihre Zulassung, denn auch sie können sofort in Produktion gehen und die Energierechnung eines Haushalts dann auf 1 bis 2 Euro im Monat senken, ohne Umweltschäden.

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