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Die neue Generation von Windturbinen im Vergleich mit dem E-cat

Die neue Generation von Windturbinen im Vergleich mit dem E-cat

Windturbinen erfreuen sich zunehmender Popularität. Sie drehen sich unaufhörlich, sind leise und produzieren die Energie, für die sie berechnet sind. Majestätisch stehen sie wie ein Kunstwerk in der Sonne, und kaum jemand kann seine Blicke von den weißen Giganten nehmen. Sie drehen sich Tag und Nacht und weisen sehr geringe Reparaturzeiten auf. Naturschützer sind nicht immer so beeindruckt, wenn sie entdecken, dass die Rotorblätter manchem Vogel ein Knock-out versetzen.

Windturbinen gehören zu dem bevorzugten erneuerbaren Energiesektor und sind daher im Vormarsch. Sie sind recht leise und zuverlässig, so lange der Wind weht. Um an Effektivität zunehmen zu können, müssen die Giganten noch viel größer werden. Die jüngsten Entwürfe befassen sich mit 160m und 250m Rotoren. Windturbinen sollten hoch hinauf in die Atmosphäre reichen, damit sie sich in dem steten Windstrom stellen, der ungestört bläst. Man hat ausgerechnet, dass eine 250m Turbine 20MW produzieren kann.  Von Ferne sieht die Bewegung der Rotorblätter eher träge aus, bei dem gewaltigen Durchmesser erreichen die Enden der Blätter jedoch sehr hohe Geschwindigkeiten.

Manchmal fragt man sich schon, ob solche Anlagen wirklich überall aus ästhetischen Gründen vertretbar sind. Denken wir an historische Stadtteile, an romantische Gebrigspanoramen und an tiefe Täler. Wie vereinbart sich die Idee von Megaturbinen mit solchen Hintergründen?

Die Energie des Windes wird immer vorhanden sein, aber so sind auch Materialien wie Nickel. Nickel ist bekanntlich das fünfthäufigste Element auf der Erde. Dieses Metall ist das Ausgangsmaterial für ein neues Energieerzeugungsverfahren, dass alles andere in den Schatten stellt. Es beruht auf Kernfusion, genauer gesagt Kalter Fusion oder auch LENR genannt. Wasserstoffkerne verschmelzen in einen schrittweisen Verfahren mit dem Nickel und formen es in einem halbjährlichen Prozess in Kupfer um. Dabei entsteht Energie, die in einen ständigen Strom von erhitztem Wasserdampf umgesetzt wird.

Dieser kann dann entweder eine Heizung eines Hauses oder einen eigenen Generator betreiben. Das Gerät selbst ist nicht größer als eine Reisetasche, ist völlig ungefährlich und passt unter die Spüle in der Küche oder in den Keller, gleich neben die Heizung. Das Gerät soll in Massen von Ende des Jahres an hergestellt werden. Es ist so erschwinglich, dass jeder es sich erlauben kann. Das beste jedoch sind die extrem geringen Kosten der Energieerzeugung, ganze 20Euro pro Jahr für einen durchschnittlichen Haushalt. Eine taschenlampengroße Nickelzelle macht es möglich. Das Verfahren ist das modernste Energieverfahren auf der Erde. Ist es nicht höchste Zeit, es für uns zu nutzen?

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