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Die selbstgemachte Katastrophe

Die selbstgemachte Katastrophe

Das verschwenderische Leben des durchschnittlichen Amerikaners ist keine Neuigkeit, wie weit es aber das tägliche Leben dort durchsetzt hat, erfährt man erst, wenn man sich dort eine Weile aufhält. Alles ist auf ein einfaches, bequemes Leben ausgerichtet ohne jegliche Rücksicht auf den Verbrauch von Rohstoffen. Warum auch? Denn damit verdienen auch die Rohstoffproduzenten und jeder setzt eine freundlich Miene auf. Aber ein solches Handeln ist egoistisch und extrem kurzsichtig.

Kalifornien ist nun von einer Wasserknappheit gekennzeichnet, die der Staat noch nie gesehne hat, und es wird noch immer schlimmer. Der Staat, der als treibende Kraft der US-Witschaft dient, da sie die Hersteller der meisten Computer und Software sind, ist auch für die landwirtschaftlichen Produkte über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Aber ohne Wasser läuft nichts. Wasser ist die Lebensader der Landwirtschaft, ohne Wasser vertrocknen die Früchte am Baum, und das Gemüse kann nicht wachsen.

Vorschläge machen sich schon breit, die Wassermassen, mit denen der Osten des Landes zu kämpfen hat, umzuleiten. Im Klartext bedeutet das, ein Kanalsystem zu errichten, das den Kontinent durchkreuzt. Gewiss waren sich auch die alten Römer schon im Klaren darüber, dass man Wasser manchmal von weit entfernten Gegenden heranholen muss, und so bauten sie die berühmten Aquädukte, die immer noch nach zwei Jahrtausenden als gigantische Baudenkmäler den Besucher ins Erstaunen versetzen.

Also ware die Römer uns bereits überlegen. Mit dem transport des Wassers aber ergibt sich eine zweite Frage. Kalifornien hat zwei Möglichkeiten. Entweder bekommen sie Wasser aus regenreichen, östlichen Gegenden oder vom Pazifik. Die ersts Möglichkeit beinhaltet das Überwinden der Rockies, die zweite das Entsalzen des Wassers. Alles ist mit sehr viel Aufwand, aber noch mehr mit Energie verbunden. Energie kann alle Problem im Handumdrehen lösen, wenn sie nur nicht so teuer wäre.  In Wahrheit hat Kalifornien nicht einmal genug davon, denn 15% stammt von Wasserkraftwerken, die natürlich ohne Wasser auch still stehen.

Woher also die Enerie nehmen? Bill Gates setzt auf ein modernes Atomspaltverfahren, das die alten, nuklearen Abfallprodukte nutzt. Aber warum weitere, gefährliche Werke bauen, wenn wir bereits im Besitz des bei weitem besten und modernsten Verfahren sind, das absolut keine nachteiligen Spuren in der Umwelt hinterlässt? Gemeint ist natürlich der E-cat, der vor zwei Jahren das Licht der Welt erblickte. Der E-cat beruht auf einer Kernverschmelzung, die aber in einem gemächlichen Tempo abläuft, das wir leicht beherrschen können.

Kernverschmelzung steht für die ungefährliche, umweltneutrale Art der Kernenergie, die man bisher vergeblich versuchte, zu nutzen.  Der E-cat aber zeigt, dass es machbar ist und beweist, dass Stromerzeugung um 90-95% billiger sein kann. Das ist die Lösung!

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