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Die Suche nach der sauberen Energie von morgen

Die Suche nach der sauberen Energie von morgen

Vor dem düsteren Hintergrund der Donaufluten wird vielleicht so mancher einsehen, dass sich niemand vor Naturkatastrophen schützen kann. Manche Länder liegen durch ihre Umgebung geschützter, aber auch sie werden irgendwann heimgesucht von Stürmen, Temperaturstürzen, Wassermengen und Ähnlichem.

Dann aber gibt es auch Silberstreifen am Horizont. Wer schon einmal in Los Angelos war, weiß, wie einem die Tränen kommen, wenn man sich dort aufhielt. Dies hat weniger sentimentale Gründe, als gesundheitsschädliche Folgen der heißen, verunreinigten Luft. Bevor Peking diesen Ruf übernahm, war L.A. immer das schwarze Schaf der Nation, wenn man von verschmutzter Luft sprach. Von nahegelegenen Hügeln aus, konnte man leicht den braunen, glockenförmigen Dom sehen, der sich wie eine massive Decke über die Stadt legte. Die hohen Verbrauchswerte und die mangelnde Überwachung der Autos, durch optimale Einstellung die Verunreinigung auf ein Minimum zu reduzieren, war der alleinige Hauptschuldige an der Misere. Rigorose Gesetzte verwiesen die Automobilhersteller in enge Schranken, und siehe da, die Stadt wurde zunehmend, spürbar sauberer.

Neben solchen guten Nachrichten, beginnen sich nun auch die Chinesen, die dafür bekannt waren, dass ihnen Profit über die Umwelt geht, an dem Wettlauf für die sauberste Umwelt zu beteiligen. Gerade gaben sie grünes Licht für einen drastischen Ausbau von E-Autos, das sicherlich in die richtige Richtung weist. Der Disput über Solarzellen bringt dann auch die negativen Folgen solcher Wettbewerbe ans Tageslicht, aber es zeigt auch, wie weit die alternative Energie bereits in unser Leben integriert ist.

Vor den meisten Energieerzeugungsverfahren, jedoch steht der E-cat mit seiner Methode, aus winzigen Mengen Rohstoff gewaltige Mengen Energie zu erzeugen, einsam und allein an der Spitze der zukunftsorientierten Verfahren. Der Kalten Fusion, wie dieses Prinzip genannt wird, ist es zu verdanken, dass wir heute über eine Art der Kernfusion verfügen, die in der Lage ist, ein Element in ein anderes umzuwandeln, um den Massenverlust in reine Energie umzusetzen. Der Vorgang ist immer noch nicht vollständig verstanden, aber wir wissen dass winzige Wasserstoffprotonen in die Hohlräume eines Gitters von Nickel, die wie ein dreidimensionales Lattenwerk aussehen, eindringen.

Da die Hohlräume nur unwesentlich größer, als die Protonen sind, stoßen sie ständig an das Gitterwerk des Nickels an. Schließlich entsteht eine Wellenbewegung von ein- und ausströmenden Protonen, wie Ebbe und Flut, bis das Gitter gesättigt ist. Von da an ist das Ein- und Ausströmen sehr regelmäßig und baut durch die Nähe der ionisierten Atome magnetische Wechselwirkungen und Reibungen auf, die sich in Wärme ausdrücken. Die Wärme erreicht fast den Schmelzpunkt des Nickels, und so versorgt ein faustgroßes Gerät ein komplettes Haus mit Strom und Wärme zu Kosten, die uns endlich wieder ein Lächeln geben.

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