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Die treibende Kraft der hohen Benzinpreise

Die treibende Kraft der hohen Benzinpreise

Wenn die Tankstellen ihre Preise an den Schildern austauschen, ist dies kein Grund zur Freude der Autofahrer. Jeder weiß, dass die neuen Preise höher liegen. Was dem Kommuter eher lästig ist, greift oft tiefgreifend in die Wirtschaft ein, da Fertigungsprozesse nun teurer werden. Fast alle Kunststoffe und viele Chemikalien, Farben, Düngemittel und so vieles mehr werden aus Erdöl hergestellt. Kohlenwasserstoffe bilden oft das Grundgerüst eines Moleküls, und solche verketteten Moleküle kann man leicht von Rohöl isolieren. Bei weitem der größte Teil des Öls verschwindet aber in den Brennkammern der Stromerzeuger.

Wenn der Preis für Öl steigt, erwacht auch das Interesse für alternative Energie. Windenergie als vorrangiges Verfahren steht nach wie vor im Rampenlicht, wirft aber schon die ersten Schatten, wenn Stromerzeuger immer weniger die schwankenden Energiemengen kompensieren können und die gefragten Mengen zur Verfügung stellen können. Die Solartechnik wartet immer noch auf einen Durchbruch in der Effizienz, der den Wirkungsgrad wesentlich erhöht.

Wie erfreulich, dass es Alternativen gibt, die alle Nachteile umgehen. Der E-cat liegt in Führung, wenn es um wirtschaftliche, umweltneutrale Verfahren geht, Strom zu erzeugen. Der E-cat beruht auf dem fortschrittlichsten Verfahren, Energie zu erzeugen, das es auf der Erde gibt. Es wird Kalte Fusion genannt oder LENR, was für Low Energy Nuclear Reaction steht. Die Low Energy darf man aber nicht wörtlich nehmen, da die Kalte Fusion immer noch eine Million mal der Ölverbrennung überlegen ist. Auch darf man sich nicht von der Nuklearen Reaktion abschrecken lassen, da sie nichts mit der Kernspaltung der herkömmlichen Atomreaktoren gemein hat. Das Verfahren benutzt jedoch die Atomkerne statt der Elektronenhüllen, um über einen geringen Massenverlust Energie zu erzeugen. Das Verfahren wird auch Betaverfall genannt und bezeichnet im Falle des E-cats eine Anlagerung von Wasserstoffprotonen an Nickel, das sich langsam immer mehr in Kupfer verwandelt. Der Prozess vollzieht sich über ein halbes Jahr und erhitzt das Nickel fast auf seinen Schmelzpunkt. Das Nickel liegt in Gitterstruktur vor, wobei die kleinen Protonen in die Zwischenräume der Nickelatome schlüpfen und mit den Nickelatomen eventuell reagieren.  Ein Katalysator und ein anfängliches Aufheizen des Systems setzt dann das Verfahren in Gang.

Mit der entstehenden Hitze wird Wasser verdampft, das Turbinen oder anderen Maschinen zum Antreiben von Generatoren dient. Der E-cat benutzt also nur Nickel und Wasserstoff, die beide so reichlich auf der Erde vorhanden sind, dass sie niemals knapp und damit teuer werden können. Der E-cat ist billig in der Anschaffung und im Betreiben. Er ist universal einsetzbar, klein und extrem zuverlässig. Worauf also warten wir noch?

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