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Die Zukunft der Energie hat uns endlich erreicht

Die Zukunft der Energie hat uns endlich erreicht

Als Flammen von Hunderten von Metern aus der startenden Raumfähre hinausschossen, bot sich ein Bild von purer Kraft. Nichts konnte diesen Eindruck übertreffen. Und dennoch gibt es Energien, die noch viele zehn- oder hunderttausend mal so kraftvoll sind. Die Umsetzung von Materie in Energie hat spätestens seit Einstein feste Formen angenommen und unser Bild über Energieausbeuten in unvorstellbare Dimensionen katapultiert.

Bis jetzt sind wir nicht in der Lage, Material vollständig zu konvertieren, sondern benutzen bestimmte Materialien, von denen wir nur einen mikroskopisch kleinen Teil benutzen. Wenn dieses Material aber billig ist, spielt die geringe Ausbeute keine Rolle. In Zahlen ausgedrückt, verwenden wir von einem etwa 30 Kubikzentimeter großen Stück Nickel und etwas Wasserstoff nur ein reiskorngroßen Teil und verwandeln es in Energie. Damit sprechen wir nicht mehr von chemischen Vorgängen, die mit Raketentreibstoffen und Sprengstoffen ihre Leistungsgrenze erschöpft haben.

Kraftvolle Energieverfahren stehen meist vor der Frage, wie man die entstehende Energie beherrscht und in seine Schranken behalten kann. Wie wissen von Kernreaktoren, dass genau hier die Schwierigkeit und die Ungewissheit liegt. Eine unbezwingbare Energie von gewaltiger Kraft stellt eine große Gefahr dar. Wenn man diese Energie aus einem in die Länge gezogenes Verfahren beziehen könnte, wäre mit einem Schlag die Gefahr und das Problem der Handhabung reduziert. Das ist das hochgesteckte Ziel an die Energie der Zukunft. Aber warum Zukunft? Diese Energie ist bereits seit einigen Monaten auf dem Markt. Sie heißt E-cat. Schon oft ist in der Vergangenheit darüber berichtet worden und wenige Menschen gaben ihre Zustimmung. Meist war Ablehnung, Gelächter und Unverständnis die Antwort.

Der E-cat bezieht seine Energie einer teilweise Verschmelzung von Nickel und Wasserstoff auf atomarer Ebene. Nicht mehr die Elektronenhüllen, die so bedeutend bei chemischen Reaktionen waren, sind ausschlagegebend, sondern nur noch die Kerne, die wesentlich mehr Masse enthalten. Untereinheiten der Kerne verschmelzen in einem Verfahren, das LENR oder Low energy nuclear reaction genannt wird und beschreibt ein Prinzip, das durch die Verschmelzung etwas Masse verliert, das pure Energie von unfassbarem Ausmaße freigibt.

Der Reaktor ist nicht mehr eine riesige, mehrschalige Betonstruktur, sondern passt in die Hosentasche. Die Reaktionen, die in einem Atommeiler Energien in Bruchteilen von Sekunden freisetzen, nehmen in der Kalten Fusion sechs Monate in Anspruch. Der Energieausstoß beläuft sich auf etwa 1100 bis 1500 Grad Celsius und kann niemals überhitzen, da der Nickelkern einfach schmelzen wurde, was augenblicklich die Reaktion zum Ende bringt. Die gleichbleibende Hitze über ein halbes Jahr ist natürlich leicht zu beherrschen. Wir sind endlich im Besitze der Energie der Zukunft und warten nur noch auf die Zulassung, dass jeder Bürger Zugriff bekommt und den Fuß in die Zukunft setzen kann.

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