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Diesmal gehen wir mit Antworten in die nächste Gesprächsrunde

Diesmal gehen wir mit Antworten in die nächste Gesprächsrunde

Eine neue Runde der einflussreichsten Länder ist angesetzt für aufgefrischte Gespäche über Globalen Klimawandel. Dies sind sicher gute Nachrichten, denn man ist mehr und mehr erschüttert, was die Natur noch in Petto hat, unser Leben zu erschweren. Die Gespräche werden voraussichtlich im Jahre 2015 stattfinden. Nun, alles muss schließlich gründlich vorbereitet werden für das erste Gespräch. Dabei werden sicher die Zustände verdeutlicht, die sich bis dahin weiter verschlechtert haben.

Grundsätzliche Meinungen werden dort abgesteckt werden und man wird sich, wie so oft zuvor, gegenseitig bestärken, dass man so wichtige Gespräche fortsetzen sollte. Das Wort Handanlegen wird dabei allerdings sicherlich nicht fallen. Mit einem detaillierten Plan aus der Verhandlung zu kommen, erwartet niemand. Die Gespräche bisher waren geprägt von Beschuldigungen und Beschimpfungen. Dies war in der Vergangenheit so, und es ist nicht zu erwarten, dass sich diesmal etwas ändert.

Dieses Mal aber könnten wir ganz anders dastehen. Wir könnten mit dem Gegenmittel in der Hand da stehen und überreichen wortlos den E-cat. Die Umwelt ist nicht augenblicklich mit dem E-cat heilbar, aber wir könnten innerhalb von kürzester Zeit beginnen, den Ausstoß von Kohlendioxid zu reduzieren. Der E-cat könnte also als Wundermittel angesehen werden, und er ist es eigentlich auch. Ein nur faustgroßes Gerät, das aus Nickel und Wasserstoff unglaublcihe Energien ziehen kann und dabei der Umwelt keinerlei Schäden zuführt, ist etwas, das es noch nie zuvor in der Geschichte der Menschheit gegeben hat.

Die Energie aus einem reiskorngroßen Stück Nickel reicht aus, um ein Haus für einen ganzen Monat zu heizen und mit Energie zu versorgen. Keine Radioaktivität und kein gefährlicher Abfall, und doch stammt diese Energie von Kernreaktionen der Nickel- und Wasserstoffatome. Das Gerät arbeitet auf dem Prinzip der Kalten Fusion und ermöglicht ein schrittweises Anlagern von atomaren Untereinheiten des Wasserstoffs mit den Nickelkernen. Alles klingt wie Utopie, aber den Zweiflern kann der Erfinder des E-cat, Andrea Rossi, ein Italiener, die Produktionsstraße vorführen. Seit einigen Monaten werden industrielle Versionen dieses Gerätes mit einer Leistung von 1 MW ausgeliefert und produzieren für kommerzielle Einrichtungen billigsten Strom. Wie billig?

Ein Haushalt würde weniger, als 2 Euro im Monat für die gesamte verbrauchte Energie berappen müssen. Selbst ein Kind lacht über diese kleine Summe. Ist es nicht endlich Zeit, dass wir wieder für unsere anderen Ansprüche arbeiten, als die Scheichs noch reicher und die Energiekonzerne noch wohlhabender zu machen? Nun, das liegt bei jedem selbst. Wir haben schließlich die Wahl, unser Gehalt den bedürftigen Ölquellenbesitzern zu überlassen oder uns den E-cat anzuschaffen.

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