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Energiereichste Kraft aus der Konserve

Energiereichste Kraft aus der Konserve

Die weisesten Menschen, die sich mit der Zukunft unserer Zivilisation beschäftigen, deuten immer wieder auf die Energieprobleme hin, die eine große Schuld an unserer Umweltmisere tragen, die zu Dürre und übermäßigen Niederschläge führen. Energie ist einfach nicht genug vorhanden und ist wesentlich zu teuer. Wieviele Menschen müssen schon die Cents zusammensuchen, um ihre Energierechnungen bezahlen zu können. Interviews mit Bill Gates bestätigen seine Blickrichtung mit den Wissenschaftlern, die sich solchen Fragen verschrieben haben.

Chemische Reaktionen haben nun ihr energiereichste Limit erreicht. Mit Sprengstoffen, Raketentreibstoffen und anderen kraftvollen Reaktionen sind wir am höchsten Niveau solcher Reaktionen angelangt. Aber sie sind einfach nicht ausreichend.

Kernreaktionen, die die Elektronenhüllen der Atome außer Acht lassen, bedienen sich nur der Kerne und wandeln winzige Mengen Materie in reine Energie um, nach der bekannten Formel E=mc2. Bislang hat man sich auf die Spaltung schwerer, großer Kerne konzentriert um an Energie zu gelangen. Bei jeder Spaltung verliert das Ausgangsmaterial etwas Masse, das die enorme Energie erklärt. Während aber das Ausgangsmaterial nicht einmal stabil ist und gefährliche Strahlung erzeugt, kann man auch kleine Kerne miteinander verschmelzen.

Das Verfahren ist unter dem Namen Kernfusion bekannt. Lange Jahre haben Wissenschaftler unter enormen Aufwand versucht, eine solche Fusion wirtschaftlich vertretbar zu erschaffen. Ihre Ausbeute auf experimentellem Niveau war etwa 100:1. Das bedeutet man holt hundertmal soviel Energie aus dem System, was man hineinsteckt. Dies ist für den Anfang nicht schlecht aber ist nur ein Bruchteil dessen, was es theoretisch in der Lage ist. Aber es scheitert einfach an den enormen Drücken und Temperaturen, die notwendig sind, das System in Gang zu bringen. Eine Variante der Kernfusion ist unter dem Namen Kalte Fusion oder LENR in der Wissenschaft bekannt. Beide Namen bezeichnen eigentlich nicht genau das gleiche, aber der Effekt, den beide teilen, ist, dass man sich einfacher, ungefährlicher Metalle wie Nickel oder Palladium bedient und es mit Wasserstoffatomen anlagert.

Damit erwärmen sich die Materialien auf hundert oder mehrere Hundert Grad und können Wasser in Dampf und letzendes in Strom verwandelt werden. Das System bedient sich der Kernreaktionen, die eine Million Mal so energiereich wie chemische Reaktionen. Damit kommen wir in die Bereich, die eine drastische Verbesserung bewirken. Emissionsfreie, unschädliche, kraftvolle und extrem billige Energieerzeugung ist genau, was uns nun eine gesündere Zukunft bescheren kann. Schon Ende des Jahres wird ein Gerät mit dem Namen E-cat auf den Markt kommen, dass in Haushaltsgröße konzipiert ist. Der E-cat hat das Potential, unsere Umwelt wieder zu bereinigen, unsere Energiepreise drastisch zu verbilligen und in ausreichendem Masse zur Verfügung zu stellen. Das Gerät selbst kostet etwa ein normales Monatsgehalt. 

 

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