Artikel Kommentare

Kalte Fusion » Nachrichten » Ermöglicht die Alge die Unabhängigkeitserklärung vom Öl?

Ermöglicht die Alge die Unabhängigkeitserklärung vom Öl?

Ermöglicht die Alge die Unabhängigkeitserklärung vom Öl?

Niemanden ist entgangen, dass wir uns in eine Abhängkeitsbeziehung von den Ölgiganten im Mittleren Osten manövriert haben. Ein Herauskommen aus dieser Situation erfordert, viele Hindernisse zu überspringen. Die meisten Autos werden heute immer noch von Benzin oder Diesel betrieben und sind nur schwer, auf andere Kraftstoffe umzustellen. Ein Umbau auf Gas ist vielleicht noch die einfachste Lösung, aber auch das saubere Gas produziert Kohlendioxid.

Labors in verschiedenen Teilen der Erde haben oft schon ihren Kandidaten für die Umweltentlastung vorgestellt. Eine winzige Alge, zu klein, dass wir sie mit bloßem Auge erkennen können, soll mit ihrem Talent unserer Umwelt unter die Arme greifen. Wenn der Winzling sehr unscheinbar wirkt, kann die Alge aber erstaunliche Daten vorweisen. Sie ist in der Lage, ein sauberes Rohöl zu produzieren, dass in großen Mengen entweder aus der Alge entzogen werden kann, indem man sie dazu zwingt das Öl abzugeben oder indem man sie verarbeitet und dann das Öl separiert. Die erste Möglichkeit, bei der die Algen am Leben bleiben, hat natürlich den Vorteil, dass man sie nicht für die nächste Ölgewinnung wieder erst vermehren muss. Erstaunlich ist, wie viel die Alge erzeugen kann. Der Ölgehalt erreicht in einzelnen Fällen die Hälfte ihres Gewichtes.

Um die Algen zu kultivieren, benötigt man sehr viel Platz und natürlich Sonnenlicht. In den Staaten bietet versalztes Ackerland, das man durch die vielen Düngemittel totgewirtschaftet hat, den idealen Standort. Aber riesige Gebiete sind erforderlich, um den Benzindurst der Amerikaner zu stillen. Das Öl, das von den Algen gewonnen wird, entlässt ebenfalls Kohlendioxid in die Atmosphäre, aber dieses Kohlendioxid wurde zuvor von den Algen aus der Atmosphäre entzogen. Damit kann sich dieses Verfahren als kohlenstoffneutral bezeichnen.

Sehr viel handlicher, als diese riesigen Wasserbecken ist der ebenfalls kohlenstoffneutrale E-cat. Dies ist ein nuklearer Reaktor, der auf einer Kernverschmelzung beruht, genauer gesagt, der Kalten Fusion. Dies ist eine echte, umweltfreundliche Alternative zu den gefährlichen Nuklearreaktoren, die auf Kernspaltung beruhen, wie alle anderen auf der Welt. Die Kalte Fusion gibt dem Reaktor die Möglichkeit, auf eine Größe einer Orange zu schrumpfen und dabei genug Energie freizusetzen, um einen Haushalt zu heizen und mit Strom zu versorgen. Der Reaktor wird mit Nickel und Wasserstoff gespeist und verbraucht nur ein etwa Haselnuss-großes Stück Nickel in einem halben Jahr. Wir alle wissen, wie billig Nickel ist, und damit fallen die Energiekosten für einen Haushalt auf etwa 1 bis 2 Euro im Monat. Nun, dies sind wirklich gute Nachrichten.

Geschrieben von

Veröffentlicht unter: Nachrichten

Kommentare sind geschlossen.