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Es gibt eine Antwort auf Umweltkatastrophe

Es gibt eine Antwort auf Umweltkatastrophe

Gehen die Nachrichten der USA über Umweltkatastrophen uns wirklich nichts an? Die Flüsse im Mittleren Westen sind bereits so heiß, dass tausende von Fischen sterben. Sicherlich, die USA sind weit weg. Aber die Globalisierung hat immer wieder bewiesen, dass wir nicht nur wirtschaftlich von einander abhängig sind. Wenn ein Land oder Kontinent leidet, sind andere Länder davon ebenso betroffen, da sie vielleicht im Handel mit dieser Region stehen.

Wenn der Rhein verschmutzt ist, sind mehrere Länder an dem Übel beteiligt. Auch das Wetter hält sich nicht an die Landesgrenzen, und Stürme nehmen Wege, die weite Gebiete betreffen. Manche Länder sind jedoch durch hohe Berge vor Unwetter dieser Art geschützt. Sie sind aber nicht auf lange Sicht vor Schmelzen, Lawinen und Trockenheiten geschützt. Früher oder später wird jeder seinen Teil für seine eigenen Umweltsünden und solchen von anderen begangen, bezahlen müssen.

Uns bleiben nach den Voraussagen einiger Forscher noch etwa 20-25 Jahre bis wir die 450ppm CO2 in der Luft erreicht haben. Dies wird als die Grenze angesehen, um die Umwelt noch reparieren zu können. Auch wenn die Werte, die die Forscher einzuhalten verlangen, sehr hoch und utopisch erscheinen, gibt es auch sehr positive Nachrichten. Sicherlich ist der E-cat die positivste Erfindung in dieser Richtung.

Der E-cat ist das erste Gerät, das sich die nukleare Kernfusion zunutze macht. Damit sind wir in der Lage, etwa eine Million mal soviel Energie auszuschöpfen wie die gleiche Menge an Öl liefern würde.  Zudem ist der E-cat ein recht kleines Gerät, das mit ein oder zwei Leuten getragen werden kann. Der E-cat liefert 600 Grad heißen Wasserdampf für ein halbes Jahr mit einer Brennstoffzelle, die nicht größer ist, als eine Taschenlampenbatterie. Die Fusion garantiert uns auch, dass wir keine radioaktiven Abfälle erhalten. Der Brennstoff ist eigentlich nur Nickel und Wasserstoff. Der gewaltige Unterschied zu anderen Reaktionen besteht darin, dass wir es hier mit Kernreaktionen zu tun haben, die bekanntlich sehr viel energiereicher als chemische Reaktionen sind. Mit reichlicher Energie lassen sich viele Problem lösen. Als erstes können wir beginnen, alle Ölverbrennungen durch Kernfusionen zu ersetzen. Häuser könnten sehr leicht auf E-cats umgestellt werden. Eigenen Strom zu erzeugen, wird der nächste Schritt sein. Autos und der gesamte Verkehr wird dann eine Herausforderung an die Industrie sein, die sich mit der neuen Antriebsart beschäftigen müssen.

Der E-cat wird als die billigste, sicherste und umweltfreundlichste Energielösung noch Ende diesen Jahres zu Verfügung stehen. Er wird sehr preiswert sein und die Energie wird kaum 20Euro im Jahr betragen für einen gesamten Haushalt.

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