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Ist 17% Energieausbeute für unser Leben ausreichend?

Ist 17% Energieausbeute für unser Leben ausreichend?

Die beiden führende erneuerbaren Energien sind zweifellos die Windkraft und die Solarenergie. Zur Zeit arbeiten Solarzellen mit einer Effizienz von etwa 17%. Die Sonne liefert genug Energie, und diese niedrige Ausbeute kann uns immer noch mit ausreichender Energie versorgen. Das Problem, das wir nur tagsüber Energie erhalten können, kann ebenfalls entkräftigt werden, da wir bei Weitem die meiste Energie tagsüber verwenden. Das Problem liegt aber in den Anschaffungskosten. 17% Ausbeute lassen so manchen die Strin runzeln, wenn sie das Preisettikett der Panelen sehen.

Um sein Haus mit genügend Energie zu versorgen, benötigt man ein Kapital, das sich nur unter günstigsten Bedingungen und nur mit staatlicher Zusage, die Verhältnisse von Stromabkaufpreis aufrecht zu halten und mit einer Haltbarkeit der Platten, nach etwa 10 Jahren ammortisiert. Diejenigen, die sich nun der grünen Welle anschließen, werden sicherlich auf der Gewinnerseite stehen. Aber wer weiß, ob dieses System der privaten Stromerzeugung bis ins Unendliche weitergetrieben werden kann? Auch die Windenergie scheitert oft an der hohen Investition, wenn Privatpersonen in die Energieproduktion, als Nebengeschäft, einsteigen wollen.

Ein Ausweg aus dem Dilemma schafft ein völlig neues Produkt, dass alle Vorteile auf sich vereint. Es arbeitet ununterbrochen Tag und Nacht und ist unabhängig von jeglichen, natürlichen Wetterbedingungen. Es ist der E-cat. Er gehört nicht zu den erneuerbaren Energien, aber ist fast wartungsfrei, und die Rohmaterialien reduzieren den Betrieb auf extrem niedrige Kosten. Der Anschaffungspreis liegt bei einem Monatsgehalt für die Versorgungseinheit eines Haushaltes, während der Betrieb bei etwa 2 Euro im Monat liegt. Wenn eine Solaranlage störende, optische Effekte verursacht, verbirgt sich der E-cat in einem Küchenschrank, Keller oder auf dem Dachboden. Er arbeitet völlig geräuschlos, ohne Gefahr für die Umwelt oder den Betreiber.

Er benutzt ein Rohmaterial, das als fünfthäufigstes Element der Erde gilt und verwandelt is in Kupfer um, das als Ausgangsmaterial für andere Produkte verwendet werden kann, obwohl wir keine großen Mengen davon erwarten können, denn der E-cat verbraucht nur ein reiskorngroßes Stückchen Nickel im Monat.

Mit diesen Informationen deutet die Anwendung bereits auf die Nische hin, die von keinem anderen Energieerzeuger ausgefüllt werden kann: Er macht den Verbraucher unabhängig von einem Stromnetz, senkt die Strom- und Heizrechnung auf Cent-Beträge und ändert nicht das Erscheinungsbild der Landschaft durch riesige Strukturen. Er bedient sich in abgewandelter Form des energiereichsten Verfahrens auf Erden, der Kernfusion. Diese neue Prinzip, den Atomkerne Energie zu entziehen, wird Kalte Fusion genannt und erreicht nicht die Ausbeute der Heißen Fusion, kann sich aber immer noch mit einer eine Millionen mal stärkeren Produktion im Vergleich mit Verheizen von Öl blicken lassen. Der E-cat ist bisher nur als industrielle Anlage lieferbar und wartet noch auf die Zulassung als private Anwendungen.

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