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Kalte Fusion zum Begrünen unseres Blauen Planeten

Kalte Fusion zum Begrünen unseres Blauen Planeten

Niemand ist ernsthaft berührt, wenn wieder einmal Nachrichten eines Eisberges von der Größe einer Großstadt oder eines kleinen Bundesstaates, der sich von der gewaltigen Eismasse des Nordpols abgelöst hat, laut werden. Man ist sich darüber bewusst, dass der Pol weit entfernt ist und man kann als Einzelner nicht viel an der Situation ändern. Aber viele Menschen leisten schon einen Beitrag, indem sie ihre politische Einstellung demonstrieren. Warum haben grünorientierte Parteien soviel Macht in letzter Zeit bekommen? Sollte das nicht ein Zeichen setzen, die Wünsche der Bevölkerung zu manifestieren? Ist Grün eine Alternative für Rot oder Schwarz, oder sollte nicht vielmehr Grün ein Bestandteil von allen Parteien sein? Grün zielt auf die Erhaltung unserer einzigen Lebensgrundlage hin, unseres Planeten. Er kann nicht in eine Diskussion zwischen Rot oder Schwarz wie ein Tauziehen einbezogen werden, sondern muss als fester Bestandteil jeder Partei einen sichern Platz vorbehalten sein.

Umweltprobleme sind weitgehend auf Energiemangel und Energiekosten zurückzufuhren. Wir müssen an der Begrünung unserer Städte und Umwelt sparen, da Wasser und Energie knapp werden. Wir sind heute noch nicht in der Lage, Wasser günstig zu entsalzen, um Meereswasser für unseren Bedarf zu nutzen. Wasser über Hunderte oder Tausende von Kilometern zu pumpen, um Flächen in Australien, Afrika oder China zu begrünen, klingen utopisch. Aber auf der anderen Seite wissen wir, dass wir alle teuer für die immer häufigeren und gravierenden Umweltschäden bezahlen werden. Wenn der Einzelne vielleicht nicht sehr viel bewegen kann, sind zwei Gruppen sehr wohl in der Lage, Besserungen herbeizuführen: Politiker und Wissenschaftler. Wie groß müssen die Schäden noch werden, bis Politiker aufwachen und Maßnahmen ergreifen? Wenn die führenden Kräfte sich zusammensetzen und beschließen, den Ausstoß an CO2 zu verringern bedeutet das aber, dass immer noch Millionen von Tonnen pro Tag in die Atmosphäre entlassen werden. Mit anderen Worten belasten wir immer noch tagtäglich unseren Planeten. Als es keine Alternative zu Atomkraft und Öl gab, waren Politikern die Hände gebunden. Das aber hat sich drastisch mit der Anerkennung der Kalten Fusion geändert. Alle führenden Wissenschaftler geben die revolutionierende Funktion der Kalten Fusion oder auch LENR genannt, zu. Damit aber wenden sie sich ab und gehen ihren alten Gewohnheiten nach. Wissenschaftler arbeiten mit unseren Steuergeldern, und haben damit nicht nur die Möglichkeit, sondern die Pflicht, uns mit dem nötigen Material, den besten Anwendungen und allen grundlegenden Forschungen zu versorgen. Unser Appell geht an diejenigen, die dazu beitragen können, Klarheit in noch unverstandene Vorgänge zu bringen. Es ist nun die Zeit gekommen, sich einen Namen zu machen und solchen Forschungen beizusteuern.

 

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