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Kaltfusion geht endlich in Produktion

Kaltfusion geht endlich in Produktion

Die gewaltige Energie der Sonne beruht auf einem sehr einfachen Prinzip, das Wasserstoff in Helium umwandelt. Keine Umweltschäden irgend einer Art bereiten dem Umweltschützer Sorgen. Das Ausgangsmaterial ist reichlichst vorhanden und die Energieausbeute ist unübertroffen. Die nackten Fakten haben seit Jahrzehnten Wissenschaftler viele Länder der Erde immer wieder zu neuen Angriffen der Probleme verleitet, die die Durchführung der Experimente so erschweren.

Der Wasserstoff muss auf Temperaturen und Drücken gehalten werden, die für uns immer noch utopisch klingen. Die ungeheure Energie hat uns immer wieder geblendet und uns nicht erkennen lassen, dass ein wesentlich sinnvolleres System aus haushaltsüblichen Produkten viel leichter zu beherrschen ist. Geade in letzten zwei Jahrzehnten beginnen wir, von Kalter Fusion oder LENR zu sprechen, was auf die geringe Energie Ausbeute hindeutet. In der Tat behauptet der italienische Erfinder der Energieeinheit E-cat, Herr Andrea Rossi, die Ausbeute liege bei etwa 30%.

Die positiven Tatsachen über die neue Energieform, aber lassen die geringe Ausbeute als völlig irrelevant erscheinen. Können wir uns ein Energie vorstellen, die aus Materialien erzeugt werden kann, die wir im Laden kaufen können, das Gerät, das die Energie produziert, unter tausend Dallar kostet und die Energie fast umsonst ist? Die Frage stellt sich, ob dies aus einem Zukunftsroman stammt oder ob es der Realität entspricht.

Bis heute ist die Zahl der Personen, die von der Kaltfusion überzeugt sind, verschwindend gering. Wir wollen einfach nicht wahrhaben, dass wir und unsere Umwelt uns auf der Besserung befinden. Der Silberstreifen am Horizont ist schon deutlich sichtbar. Immer mehr renomierte Wissenschaftler aus allen Teilen der Erde befassen sich mit der Kaltfusion, die in der Tat alle Energieprobbleme der Erde für alle Zeiten auslöschen wird. Zu diesen Wissenschaftlern gehören:

Pamela Mosier-Boss, Stan Szpak, Frank Gordon, Melvin Miles, Lawrence Forsley, Mitchell Swartz, Dr. Joseph Zawodny, Brian Josephson und Judith Driscoll.

Wenn endlich der E-cat den Verbraucher erreicht, wird keiner mehr Zweifel am System haben, sondern wird Beifall spenden allen, die an der Verwirklichung mitgeholfen haben. Der Beifall aber gehört in erster Linie Herrn Rossi, der sich nicht nur mit den schwierigen Problemen des Prinzips der Kaltfusion, sondern auch mit den Hindernissen, das System in ein produktionsreifes Gerät zu transformieren und die vielen Skeptikern zu überzeugen, die immer wieder versuchen zu intervenieren, zu kämpfen hat. Der Applaus wird lange anhalten und die Gruppe, der Wissenschaftler, die im gleißenden Rampenlicht steht, verdient unsere Beachtung.

Es ist nun die Zeit gekommen, an der Verwirklichung mitzuwirken, und alle Wissenschaftler aus diesem Bereich sind aufgefordert, sich an den Foren zu beteiligen.

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