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Lithium und seine Alternativen

Lithium und seine Alternativen

Jedem ist Lithium als Komponente in modernen Batterien bekannt. Das Metall gab unserer unabhängigen Mobilität die Sporen und kreierte die Freiheit, Computer, Handys und elektronische Spiele überall mitzunehmen. Auch die neue Generation von E-Autos profitiert davon, da Lithium-Ion-Batterien wesentlich leichter und kraftvoller sind als Bleiakkus. Ein Bleiakku ist sehr wohl in der Lage, ein benzingetriebenes Auto zu starten, aber nicht, es anzutreiben.

Den Vorteilen der Li-Batterien stehen jedoch auch gravierend Nachteile gegenüber, und nicht nur Boeing und Tesla können ein Lied davon singen. Auch Dell, Apple und viele andere Firmen die Lithium. Ion-Batterien verwenden, um ihre Geräte zu betreiben, wissen, wie schnell solche Batterien überhitzen und Feuer fangen können. Lithium an sich ist bereits ein Metall, das leicht entzündbar ist und unter bestimmten Bedingungen aufbewahrt werden muss. Als leichtestes Metall aber, vergißt man schnell , wie gefährlich es ist. Leichtigkeit steht schließlich bei Mobilität hoch im Kurs.

Gehen wir einmal einen Schritt zurück und fragen einmal, wofür wir Batterien eigentlich benötigen. Eine Batterie kann ihre Energie nicht selbst erzeugen und muss daher dauernd nachgeladen werden. Dies wird normalerweise in stationären Ladeeinrichtungen vorgenommen, aber konstant verbundene energieliefernde Ladeanlagen, wie solche an Board eines Flugzeugs oder Autos sind ebenfalls verbreitet. Eine Batterie ist also nur eine Speichereinrichtung, die ihre eigene Energie nicht selbst produzieren kann.

Ist diese Einschränkung nicht schon wert, neue Wege zu suchen, die eine eigene Energieerzeugung ermöglichen? Nun der E-cat ist eigentlich ein solches Gerät. Er ist nicht größer, als eine Konservendose, kann aber Energie für ein gesamtes Haus für einen Zeitraum von 6 Monaten bereitstellen. Stellen wir uns einmal vor, wir brauchten nur zweimal im Jahr unser Auto aufzutanken, um damit den Rest des Jahres zu fahren. Aber nicht nur die Bequemlichkeit ist ein Argument für den E-cat, sondern auch der atemberaubend geringe Betrag, den eine „Tankfüllung“ kostet.  Mit etwa 20Euro lässt sich ein Auto ein halbes Jahr lang betreiben.

Der E-cat hat also alle Voraussetzungen, alle grünen Energien zu überrunden. Kernfusion ist das Basisprinzip, das dem kleinen Energiebündel zugrunde liegt. Atomkerne werden genauer gesagt stückweise miteinander verschmolzen, bis aus dem ursprünglichen Nickel und Wasserstoff Kupfer entstanden ist. Wenn dies auch noch wie Utopie klingt, kann dem Skeptiker jedoch vorgehalten werden, dass viele solcher Anlagen bereits seit einem Jahr im Betrieb sind. Diese Anlagen sind jedoch für die Industrie ausgelegt und liefern 1 Megawatt Energie, viel zu viel für den Privatman. Aber die containergroßen Anlagen bestehen aus Untereinheiten, und genau diese werden als eigenständige Geräte schon sehr bald verfügbar sein.

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