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Mehr Ölfunde, die Sicherung unserer Energieversorgung?

Mehr Ölfunde, die Sicherung unserer Energieversorgung?

1,5 Milliarden Dollar an Öl warten im Golf von Mexiko, ans Tageslicht gefördert zu werden. Begeisterung unter den Amerikanern, die sich an solchen , gerade entdeckten Schätzen erfreuen, verstehen immer noch nicht die verheerenden Folgen, die sie mit Verbrennung von fossilen Brennstoffen anstellen. Sie sind nur an dem Profit von heute interessiert, während andere für die gewaltigen Schäden an der Umwelt aufkommen. Fluten, Stürme und Waldbrände nehmen bereits Ausmaße an, die jeden zum Denken anregen; jeden, außer den Übeltätern, die sich lieber in persönlichem Reichtum schwelgen. Dies ist keine politische Frage zur Bekennung der rechten oder linken Seite der Gesinnung. Das Umweltproblem kennt solche Zwiespalt nicht, die Natur wird jeden gleich behandeln und sich das zurückholen, was ihr genommen wird.

Energie darf einfach nicht mehr auf Verbrennung von fossilen Brennstoffen beruhen. Sie muss völlig anders erzeugt werden. Energie muß dem modernen Leben angepasst sein, sie  muß absolut sauber und fast unlimitiert vorhanden sein.  Dies sind die Bedingungen, und damit ist das Ziel sehr hoch gesteckt.

Und doch gibt es bereits mehr als Ansätze zu einer Lösung. Was ist mit dem E-cat? Löst er nicht alle Probleme, die wir mit der zerstörerischen Energie aus Ölverbrennungen verbinden? Der E-cat arbeitet auf nukleare Prozessen, aber keine Angst! Er benutzt keine Kernspaltung sondern die harmlose Kernfusion, die als der Traum vieler Wissenschaftler das Energieproblem ein für alle Mal aus dem Wege räumt. Kernfusion ist eine Verschmelzung von Atomen. Der E-cat basiert auf einer abgewandelten Form, bei der nur Atomkernteilchen statt der ganzen Kerne miteinander verschmolzen werden. Dazu wird Nickel mit Wasserstoffprotonen, den kleinsten Kernen, unter Hilfe eines Katalysators zusammengebracht. Eine komplizierte Reaktion der beiden Elemente beginnt kurze Zeit später. Der Prozess wird über ein halbes Jahr aufrecht erhalten, bis das Nickel fast vollständig in Kupfer umgewandelt ist. Während der gesamten Zeit gibt der Prozess eine gleichbleibende Hitze von 1400-1500 Grad ab. Diese Hitze kann in einem einfachen Verfahren in kinetische Energie umgeformt werden, ähnlich einer Dampfmaschine, die längst in Museum geschoben wurde. Natürlich kann der E-cat auch Turbinen oder Stirlingmotoren betreiben.  Wichtig ist, dass der E-cat keinerlei Umweltprobleme schafft. Er ist sauber, leise, billig und sehr klein. Ein nur faustgroßes Gerät kann ein gesamtes Haus mit Energie versorgen.  Und da Nickel das fünfthäufigste Material auf der Erde ist, werden wir niemals knapp am Rohstoff werden. Aber wen kümmert es, wenn wir wissen, dass der E-cat nur ein reiskorngroßes Stückchen Nickel im Monat verbraucht? Damit fallen die Erzeugungskosten für die private Energie fast auf Null.

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