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Neue Energiequellen sind dringend erforderlich

Neue Energiequellen sind dringend erforderlich

Veränderung ist ein Zeichen von Leben. Wir sind daran gewöhnt. Manche Änderungen sind positiv, manche ziehen negative Effekte nach sich. Oft sind Veränderungen auch das Resultat von unserer Aktivität und sind unbeabsichtigt.

Eine sehr beabsichtigte Veränderung war die Einführung der Elektronik, die letzten Endes zum Computerzeitalter führte. Nun suchen wir erneut eine Veränderung. Wir stellen immer wieder fest, dass unsere Umwelt zum Gegenangriff ansetzt und uns zeigt, dass wir zu weit gegangen sind mit unserer Verschmutzung. Aber lassen wir einmal ehrlich sein, bevor die internationalen Daten über unsere Umwelt veröffentlicht wurden, hatte niemand von uns eine Vorstellung darüber, wie weit sich die Aktivitäten bereits ausgewirkt haben. Dann, als wir es schwarz auf weiß vorgehalten bekamen, waren wir zurecht betroffen, aber hatten keine Mittel, etwas dagegen zu unternehmen.

Dies hat sich nun aber geändert. Nach gründlichen Analysen der Umweltprobleme stellen wir fest, dass letzten Endes vieles auf hohe Energiepreise zurückzuführen ist. Das Öl wird knapper. Obwohl es sicher noch für eine ganze Weile reichen könnte, bedingt es aber, dass wir in immer größere Tiefen im Meer vordringen müssen. Damit wird das Öl natürlich noch teurer. Es steht nun auf etwas unter hundert Dollar pro Barrel. Damit geben wir schon einen beträchtlichen Teil unseres Einkommens für etwas, das für uns so wichtig wie Nahrung und Unterkunft geworden ist.

Gibt es Alternativen? Der hohe Ölpreis lockt natürlich den Erfindergeist, mit neuen Energiequellen aufzuwarten. Während die Verbrennung sich als nachteilig für die Umwelt herausstellte, richten wir unseren Blick auf erneuerbare Energie wie Windkraft, Solaranlagen und natürlich Wasserkraftwerke. Auch Geothermale Energie erhält deutlich mehr Beachtung. Aber nichts ist so energiereich wie die Reaktion im atomaren Kernbereich. Wir machen reichlich Gebrauch davon in Reaktoren, die auf Kernspaltung beruhen. Aber von Anfang an war diese Technik umstritten und schwer kontrollierbar. Unfälle verheerenden Ausmaßes haben bewiesen, dass dies nicht die Endlösung sein kann. Aber dann verlockt natürlich die Tatsache, dass wir etwa eine Million Mal soviel Energie aus den Brennstäben bekommen können im Vergleich mit der Verbrennung.

Doch entgegen aller Erwartungen fand ein italienischer Erfinder einer Lösung, sich die Kernfusion zunutze zu machen. Er schlug einen gänzlich anderen Weg als NASA ein und verschmolz nicht Wasserstoffatomkerne zu Helium sondern bediente sich eines gängigen Metalls wie Nickel und lagerte Wasserstoffatome an. Die dabei freiwerdende Energie wird nicht in Millionen von Graden gemessen, die wir nicht beherrschen könnten, sondern in leicht zu verarbeitenden 600Grad Celsius. Damit ist die Lösung gefunden. Und die Umwelt kann endlich aufatmen, denn dieses System hat keinerlei negative Auswirkungen auf die Umwelt. Das Gerät, das Ihr Haus heizen kann und mit Strom versorgen kann, heißt E-cat, ist recht preiswert und wird schon Ende diesen Jahres verfügbar sein. Was wollen wir noch mehr?

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