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Reichen unsere Bemühungen wirklich aus?

Reichen unsere Bemühungen wirklich aus?

Die letzten Jahre zeigen einen deutlichen Umschwung im Umweltschutz und dessen Stellenwert in der Denkensweise der Bevölkerung. Europa nimmt bei weitem den ersten Rang in der Bekämpfuzng des Klimawandels ein. Die Großen, wie die USA und China kümmern sich währenddessen nur um eigenen Profit. Letzten Endes aber, muss jeder den Preis für solch kurzsichtiges, materialistisches Denken bezahlen, da sich Klimaverschiebungen nicht an künstliche Grenzen hält. Wenn zum Beispiel der CO2-Gehalt steigt, verteilt sich dieses Gas fast gleichmäßig über den gesamten Planeten, und Meeresströmingen und Windmuster ändern sich. Wir bekommen damit kältere Winter, mehr Herbststürme, sintflutartige Regen im Sommer oder lange Dürrezeiten. Jede Änderung bringt neue Schäden und Anpassungsforderungen mit sich. Unsere Steuergelder werden mehr und mehr für Reparaturarbeiten verwendet.

Und doch ist dies nicht die Zeit für Fingerzeigen und für das Herausstellen der Schuldigen. Es ist die Zeit gekommen, Unterschiede zwischen Menschenrassen zu überwinden und gemeinsam an den neuen Zielen zu arbeiten. Vielleicht das Schwierigste ist, die Aktionslosigkeit anderer außer Acht zu lassen und unvoreingenommen an Verbesserungen zu arbeiten.

Vielleicht ist es daher kein Zufall, dass das Energieerzeugungssystem mit der besten Aussicht auf zukunftweisende Technologie aus der Mitte Europas stammt. Andrea Rossi, ein italienischer Erfinder, entwickelte auf der Basis grundlegender, zwanzig Jahre alter Forschungen, ein Gerät, das in der Lage ist, Nickel und Wasserstoff zu Kupfer zu verschmelzen. Dieser Vorgang findet im Inneren von Atomkernen statt und fällt somit in die Kategorie der Atomreaktionen. Die Fusion von Kernen unterscheidet sich aber grundlegend von der Kernspaltung, die immer mit hoher Radioaktivität und extrem gefährlichen Rohstoffen sowie Endprodukten behaftet ist.

Warum ist die Kernfusion ungefährlich? Die Kernspaltung benutzt Materialien mit sehr schweren Kernen, die in der Tat so schwer sind, dass sie bereits von selbst langsam zerfallen und dabei die tötliche Strahlung abgeben. Die Fusion dagegen bedient sich kleinkerniger Materialien, die man im Haushalt führt. Rossi benutzt einfaches Nickel, das man im Essbesteck verwendet und lagert Wasserstoffkerne an. Dieser Prozess findet in Begleitung eines Katalysators statt und bedarf einer anfänglichen Erwärmung auf etwa 100 Grad Celsius. Dann übernimmt der Prozess seinen eigenen Energiebedarf und gibt die überschüssige Energie als Hitze von etwa 1400 Grad Celsius ab.

Das Gerät ist in der Lage, Energie für einen gesamten Haushalt zu produzieren, ist aber nicht größer, als eine kleine Konservendose. Selbst das Rohmaterial ist im Gehäuse eingebettet, ausreichend für ein halbes Jahr. Dass damit die Energieerzeugung auf fast Null fällt, sieht jeder, wenn man den geringen Materialverbrauch von wenigen Gramm Nickel pro Monat berücksichtigt.

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