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Sind unsere fetten sieben Jahre vorüber?

Sind unsere fetten sieben Jahre vorüber?

Viele internationale Beziehungen auf der Erde beginnen sich aus freundlichen, herzlichen Verbindungen in mißtrauisches gegenseitiges Beobachten zu wenden.  Feindseligkeiten wachsen, und man spürt den Druck einzelner Länder, um sich besondere Positionen herauszuarbeiten. Es gab Zeiten mit mehr tiefen Freundschaften. Wahlen stehen bevor, und ein Thema wird die mögliche Kriegsbereitschaft einzelner Kandidaten sein.

Grundsätzlich ist Krieg immer ein teures Mittel, um seine Interessen durchzusetzen. Die Frage vor den gewaltigen Kosten und den vielen Opfern aber ist vielmehr nach dem Grund, solcher Auseinandersetzungen. Ist es eine Religionsfrage oder steckt vielmehr dahinter? Viele Länder haben gezeigt, dass unterschiedliche Religionen mit Respekt und Zurückhaltung nebeneinander leben können. Ist es nicht vielleicht die immer knapper und vor allen Dingen die immer teurere Energie, die uns den letzten Vorteil verschaffen soll? Ist es die Angst, irgendwann im Dunkeln zu stehen, wenn wir nicht schnell für Abhilfe sorgen? Vielleicht ist Energie nicht die Lösung für alle politischen Probleme, aber doch für einen großen Teil. Wenn wir einmal im Besitz von reichlicher und billiger Energie sind, wird der Drang nach weitere Machtexpansion absinken. Ein grundsätzliches Gefühl der Zufriedenheit kann einen Hunger nach mehr Macht, mehr Territoium und mehr Einfluss überlagern.

Billige Energie in fast unbegrenztem Maße ließe unseren Ideen freien Lauf und schafft Kulturzentren und Reichtum, Sauberkeit und Ausgeglichenheit. Singapur ist sicher eines solcher Länder, die mit ihrer winzigen Bevölkerungsanzahl, kleiner Landfläche aber sichtlichem Reichtum überall ein solches Musterbild erschaffen haben. Wollen wir nicht alle unser eigenes Singapur?

Wenn Energie im Mittelpunkt unseres modernen Denkens steht, ist es sicher an der Zeit, uns mit den modernsten aller Energieerzeugungen näher zu beschäftigen. Damit rückt Andrea Rossi, der italienische Erfinder des E-cat, wieder einmal ins Rampenlicht. Der E-cat verkörpert ohne Zweifel genau diese Energieerzeugung, die wir schon seit Jahrzehnetne suchten. Sie ist aber den Wunschträumen weit voraus. Wir benötigen nicht mehr Milliarden, um eine Anlage zu errichten, und gigantische Schutzmaßnahmen, um diese Kraft in seine Grenzen zu halten.

Ein kleines reisetaschengroßes Gerät erreicht das Gleiche. Es kann mit nach Hause genommen werden und direkt an bestehende Heizungsanlagen angeschlossen werden. Es arbeitet mit der kraftvollsten Energieentwicklung unseres Planeten: der Kernfusion.  Ein reiskorngroßes Stück Material reicht für einen Monat Heizung und Stromerzeugung eines Haushaltes. Wieviel Öl wäre in der gleichen Zeit verschwendet worden um das gleiche zu erreichen? Damit geht Ihr Geldbeutel auch wieder fetten Zeiten entgegen. Weniger Verbrauch-geringere Kosten. Wieviel geringer? Ihre monatliche Rechnung für beides zusammen, Heizung und Stromerzeugung wird zwei Euro kaum erreichen. Der E-cat wird Ende des Jahres verfügbar. Auch für die Skeptiker.

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