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Unabhängig vom Stromnetz?

Unabhängig vom Stromnetz?

Türme mit riesigen Windmühlenflügeln schießen wie Pilze aus dem Boden, in idyllischen Landschaften sowie in den flachen Uferzonen. Der Wind als kostenlose Kraft, den so begehrten Strom zu erzeugen, scheint all unsere Energieprobleme zu lösen. Aber dann wissen wir, dass Winde ihre eigenen Launen haben und sind manchmal zu stark oder zu schwach. Energielieferanten fanden einen Ausweg und verknüpften viele solcher Anlagen, um einen ausgeglichenen Mittelweg zu finden. Man sollte die Versuche, sich vom Öl zu trennen gebührend anerkennen.

Aber dann gibt es neben solchen Energien auch andere, die mehr als ein Lückenfüller sind.  Gemeint ist ein Verfahren, das auf der modernsten Methode beruht, Strom zu erzeugen. Denn alle anderen Verfahren haben einen Nachteil gemeinsam: Sie funktionieren nur im Massenbetrieb und sind daher als hausgemachte Energiequelle für den Privatmann nicht praktikabel. Daher bleiben Windkraftwerke nur den kommerziellen Erzeugern vorbehalten. Den Schritt, sich vom Netz abzukoppeln, schafft man weder mit Solarpanelen, noch mit Windkraftwerken. Der E-ca, jedoch,  bietet genau diese Eigenschaften. Obwohl der E-cat nicht zu den erneuerbaren Energieerzeugern zählt, steht er an der Spitze der effizienten Produzenten. Wie ist das möglich? Der E-cat kennt fast keine Ausfallzeiten außer etwa 20 Minuten alle 6 Monate. Er basiert auf der Kalten Fusion, die ein Zusammenspiel von Wasserstoffprotonen und Atomgitter des Nickels sind, und durch einen sanften Schub eines Katalysators in Gang gesetzt werden.

Er verwandelt durch eine Anlagerung von Protonen an die Nickelstruktur innerhalb einen halben Jahres Kupfer, genau genommen das Cu63-Isotop. Es ist stabil und unterliegt keinem nuklearen Zerfall. Damit ist das Abfallprodukt absolut sauber und kann wieder in den Kreislauf für andere Produkte eingeschleuset werden. Durch die extrem hohe Ausbeute von etwa einer Million mal der Ergiebigkeit der Ölverbrennung, sind die Rohstoffmengen für die Energieerzeugung auf winzige Einheiten beschränkt und werden nur in wenigen Gramm statt Tausenden von Tonnen gemessen.

All diese Eigenschaften machen den E-cat perfekt als eine hauseigene Energieversorgung, die nicht mehr auf ein kostspieliges Verteilernetz von Drähten und Kabeln angewiesen ist. Jeder kann damit seine eigene Wärme und den Strom, den man täglich benutzt, produzieren. Der E-cat ist ein nur faustgroßes Gerät, das in einem Wärmeaustauscher installiert ist und überhitzten Wasserdampf erzeugt. Dieser Dampf kann entweder in eine bestehende Heizanlage eingespeist werden oder aber in eine Turbine oder einen Stirlingmotor, der die Dampfenergie in kinetische Energie umwandeln. Die Investitionen sind sehr gering, da sie mit den bestehenden Einrichtungen weitgehendst kooperieren. Noch Ende diesen Jahres wird der E-cat als kleine Einheit auf den Markt kommen, während die industrielle, 1 MW-Anlage seit Monaten bereits seine Qualitäten unter Beweis stellt.

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