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Verblasst die Faszination für Öl?

Verblasst die Faszination für Öl?

Ein Jahrhundert lang stand das Öl im Mittelpunkt allen Geschehens. Alles wurde durch Öl in Bewegung gesetzt, und alles, vom Luxus bis hin zu tagtäglichen Notwendigkeiten, basierte auf entweder der Kraft des Öls oder Kunststoffen, die aus Öl hergestellt wurden. Öl wurde schlichtweg der Motor der Welt. Niemand wollte auf die Umweltschützer hören, die nur schlechte Nachrichten über die Folgen von Verbrennen von Öl verbreiten. Öl war schließlich viel sauberer als Kohle, und damit waren alle Argumente der weitsichtigen Forscher entkräftet.

Als so manche Menschen nun aber einsehen, dass der Klimawandel tief in ihre eigene Geldbörse greifen kann und wird, beobachtet man eine Gesinnungswandlung, wie nie zuvor. Das Elektroauto, das als Spielzeug oder Einkaufwagen der Ehefrau degradiert wurde, nimmt nun einen gewaltigen Auftrieb. Neue und alteingesessene Automobilhersteller werden in diesen Tagen erdrückt von einer Welle von Käufern, die auf der Suche nach dem geeigneten E-Auto sind, nachdem ein aus dem Boden gestampfter Hersteller die Messlatte sehr viel höher legte. Andere renommierte Hersteller folgen und erweitern das Angebot, das Umweltschützer, Käufer und Hersteller zufrieden stellt.

Auch die Ölproduzenten selbst werden von einem Umdenken ergriffen und wenden sich der Solartechnik zu, da sie genau wissen, dass Öl immer knapper und teurer wird. Sie stehen vor dem Dilemma, zu entscheiden, ob sich eine noch teurere Bohrung lohnt, die sich vielleicht erst in 10 Jahren ammortisiert, wenn in der Zwischenzeit die alternative Energie das Öl ablösen könnte. Zweigleisig fahren ist dann oft die Devise, um sich abzusichern.

Und alternative Energie ist deutlich auf dem Vormarsch. Den sicher höchsten Rang nimmt der E-cat ein, da er sich als einziges Gerät der modernsten und ergiebigsten Energie der Welt bedient. Die Zeiten, dass wir Tankerladungen nach der anderen in einen Prozess stecken müssen, nur um eine bescheidene Menge an Energie zu erhalten, liegen hinter uns. Der E-cat benutzt mikroskopisch kleine Mengen an Nickel, einem Metall, dass als fünft häufigstes Element der Erde gilt. In einem langsamen Prozess wandelt der E-cat dieses Element zusammen mit Wasserstoffprotonen in Kupfer um und hinterlässt nichts als Energie.

Ohne irgend welche Umweltbelastungen arbeitet der E-cat schweigend ein halbes Jahr lang, bevor er neu geladen werden muss. Er produziert Hitze, die sich leicht in Strom umformen lässt. Die Anschaffungskosten eines solchen Gerätes liegen im Bereich eines Monatslohns, während die Betriebskosten fast auf Null fallen. Strom wird damit so billig wie nie zuvor in der Geschichte. Das Beste ist, dass der E-cat keine Utopie mehr ist. Er ist als industrielle Anlage schon seit Langem im Einsatz und wird als haushaltsgroße Einheit noch dieses Jahr in den Handel gehen.

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