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Voilà, das Auto der Zukunft

Voilà, das Auto der Zukunft

Viele Startversuche, ein E-Auto zu vermarkten, enden in Verlusten oder sogar im Bankrott. Und immer wieder scheitern sie an der limitierten Reichweite, die die Batterie jeder Fahrt auferlegt. Dennoch steigen Hersteller in die Produktion ein und erhoffen sich, ihr Produkt besser verkaufen zu können. Ein finanzstarker Neuling setzte kürzlich die Messlatte höher mit seinem luxuriösen, eleganten Auto, das in vieler Hinsicht ein benzingetriebenes aussticht.

Die nächste Generation von Batterien, die dünn, wie Papier gefertigt werden können, verwirklicht zum ersten Mal die Forschung der Nanotechnologie, die die kleinsten der Strukturen für sich arbeiten lässt. Atome und Moleküle werden einzeln in Position gebracht, um wahrhaft unglaubliche Dinge zu vollbringen. Leistungsstarke Batterien, die man nach Belieben falten und rollen kann, wie ein Stück Papier, können E-Autos zu einem willkommenen Aufstieg verhelfen.

Aber die Reichweite wird damit immer noch limitiert sein, und die Suche auf eine eigene Energiequelle könnte endlich das umweltfreundliche Auto der Zukunft sein. Hybrids waren die erste Antwort auf diese Forderung, und Verbrauchswerte sanken deutlich, aber diese komplizierte Antriebstechnik verteuert ein Auto gravierend. Solange Verbrauchswerte nicht auf Null gedrosselt werden, kann ein Auto nicht als umweltneutral angesehen werden. Vor dem verheerenden Bild von Fluten, Wirbelstürmen und Dürren kann jeder Ausstoß von Treibhausgasen nicht positiv angesehen werden.

Aber die Lösung steht bereits vor der Tür. Es ist der E-cat. Nun, dies zielt auf die Beantwortung aller Problem ab. Der E-cat produziert genug Energie, um ein Auto damit ein halbes Jahr lang ohne zu Tanken, betreiben zu können. Die Energie stammt von einer atomaren Umformung von Nickel zu Kupfer. Die benötigten Mengen für 6 Monate sind geringer als der Zucker in Ihrem morgendlichen Kaffee. Der E-cat ist bereits im Einsatz, jedoch vorerst als industrielle Anlage mit einer Million Watt, während die 15KW Einheit noch auf seine Zulassung wartet. Ein Auto benötigt eine Krafterzeugung, die zwischen diesen beiden Größenordnungen liegt.

Dadurch, dass die 15KW Einheit aber nur faustgroß ist, kann man sich leicht vorstellen, ein solches Gerät geeigneter Kapazität in ein Auto zu platzieren. Damit fallen die meisten der Batterien fort und verringern das Gewicht des Fahrzeugs. Die Kombination des E-cats mit einer kleinen Batterie als Antrieb für das Fahrzeug der Zukunft ,ist also die Lösung, die dem Umweltschützer endlich die Sorgenfalten glätten. Der E-cat belastet die Umwelt in keinsder Weise, er benutzt haushaltsübliches Nickel und wandelt es in Kupfer um. Der Prozess verbraucht auch eine winzige Menge Wasserstoff und gibt dabei riesige Mengen an Energie in Form von Wärme ab. Diese kann dann über piezoelektrische Einheiten direkt als Strom in die Batterie oder den Motor gespeist werden. Voilà, das Auto der Zukunft.

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