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Wachen wir endlich auf?

Wachen wir endlich auf?

Seit geraumer Zeit beherrschen die Ölpreise nicht mehr die Aufmerksamkeit der Presse. Es scheint, dass sich ein Trend etabliert, der Öl immer weiter vernachlässigt. Total, der französische Energiegigant, gab kürzlich ein riesiges Project auf, um aus Teersand den fossilen Brennstoff zu gewinnen. Milliardenverluste sind damit verbunden, die auch andere Investoren, die sich an diesem Projekt beteiligten, betrifft. Die lukrative, immer stärker ansteigende Preiskurve lockte vor nicht all zu langer Zeit Firmen, die gerne ihr Geld in sicheren Geschäften anzulegen suchten, an den Verhandlungstisch.  Ihre rosigen Zukunftsaussichten, jedoch, nahmen einen ungeplanten Verlauf, als den Umweltignornaten klar wurde, dass die Preiskurve sich immer mehr der Kostenkurve näherte. Der Schnittpunkt markierte dann auch drastisch das Ende aller Bemühungen, dem Öl weiteren Zunder zu Umweltsünden zu geben.

Es scheint, dass der Markt sich selbst reguliert. Solarpaneelen werden billiger, Windenergie wird effizienter genutzt und Menschen beginnen, sich zu weigern, weiterhin Öl als Energiequelle zu nutzen. Damit ist der Verfall des Ölpreises vorgezeichnet und die Macht der gewissenlosen Umweltsünder angekratzt.

Es stellt sich dann natürlich die Frage nach dem Ersatz der Energie. Wo soll sie herkommen, wenn Solarpaneelen gerade einmal die 20% Effizienz überschritten haben und Windkraftwerke nicht überall beliebt sind? Energie muss dem modernen Zeitalter angepasst werden und in extrem kompakter Form produziert werden. Energie muss transportabel werden, so dass wir auf ein weltumspannendes Netz verzichten können. Energie darf einfach nicht mehr auf chemischen Prozessen beruhen, da sie dann nicht wirtschaftlich erzeugt werden kann.  Die modernsten Verfahren, Strom fließen zu lassen, beruhen auf Atomkernprozessen.

Wir alle kennen Kernreaktoren und wissen, dass die Technologie bis heute in einem Maße umstritten ist, dass manche Regierungen sich weigern, solche Anlagen zu betreiben. Diese Reaktoren beruhen alle auf der Spaltung von Kernen und benutzen Ausgangsstoffe, die so gefährlich sind, dass man sie nicht einmal berühren kann, ohne Schaden zu nehmen. Anders sieht es mit der Kernverschmelzung aus. Bei der Anlagerung von Kernpartikeln auf einen größeren wird ebenfalls Energie frei, die wir in Strom verwandeln können. Die Ausgangsstoffe, jedoch, sind vollkommen harmlos und erzeugen auch kein Stirnerunzeln, wenn sie als Abfall in Form eines anderen Metalls zum Beispiel ausgetauscht werden.

Der E-cat erfüllt all diese Bedingungen und wird als ein tragbares Gerät Wohnhäuser mit Energie beliefern. Er erzeugt in einem bierkastengroßen Gehäuse, das den Wärmetauscher und als Herzstück den faustgroßen Reaktor enthält, genug Energie für einen kompletten Haushalt. Nickel und Wasserstoff werden in einem Verschelzungsprozess zu Kupfer umgesetzt und geben dabei enorme Energien ab, die sich gleichmäßig über ein halbes Jahr verteilen. Dies ist die Zukunft, die das Öl schnell vergessen lässt.

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