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Warum ist chemische Energie limitiert?

Warum ist chemische Energie limitiert?

In Anbetracht der abhebenden Raketen mit Flammenmeeren am hinteren Ende, ist es schwer vorstellbar, dass solche Energien nicht mehr zeitgemäß für einen Standard der heutigen Energieerzeugung für den Haushalt und das tägliche Leben sind. Sie sind einfach nicht ausreichend. Auf der Suche nach noch konzentrierteren Quellen, müssen wir die Chemie komplett verlassen.

Verbrennungen basieren auf dem Zusammenspiel von Elektronen benachbarter Atome. Elektronen umkreisen ein Atom mit hoher Geschwindigkeit und verfolgen betimmte Ebenen, auch als Bahnen oder Orbitale bezeichnet. Unter bestimmten Voraussetzungen können sie gemeinsame Orbitale mit benachbarten Atomen bilden, wobei sie etwas Energie freisetzen, da das Benutzen von kombinierten Orbitalen energiegünstiger ist.

Dies ist die Energie, die wir als Wärme, Verbrennung oder sogar als Explosion oder nur als Rosten von Eisen beobachten können. Wenden wir uns aber den Kernen und seinen Reaktionen zu, stehen uns völlig andere Energiemengen zur Verfügung. Diese Energien sind mindestens eine Million mal stärker, als solche der Elektronenreaktionen. Kernreaktionen sind aber so energiereich, dass sie nicht immer leicht zu kontrollieren sind.

Die Vergangenheit sowie die jüngsten Ereignisse in Japan zeigen, dass wir kaum in der Lage sind, solche Energien sicher zu beherrschen. Dann aber kristallisierte sich eine Technik heraus, die nur die Vorteile wahrnimmt und lässt die Nachteile weit hinter sich zurück. Der Verfolger dieser Technologie, die als Kalte Fusion bezeichnet wird, Andrea Rossi, gab dem Verfahren eine gebührende Stellung in der Zukunft der umweltfreundlichen Energieerzeugung. Er nahm sich eines alten Versuchs zweier Wissenschaftler an, die ein solches Prinzip der Öffentlichkeit vorstellten.

Obwohl die Kalte Fusion schon zu dieser Zeit als das Non-plus-ultra angesehen wurde, ließ Korruption der Machthungrigen in den Staaten das gesamte Projekt im Erdboden verschwinden, zusammen mit den Wissenschaftlern. Andrea Rossi wandelte das System mit anderen Ausgangsmaterialien ab und verwendet nur solche Element, die reichlich auf der Erde vorhanden sind. Nickel, Wasserstoff und ein Katalysator, der in nur kleinen Mengen benutzt wird, geben die Basis für unglaubliche Ausbeuten. Wenn man an die riesigen Bauten denkt, die notwendig sind, Energie den Kernen zu entlocken, wird man erstaunt sein, dass der E-cat, wie Rossi seine Erfindung nennt, nur faustgroß ist.

Und doch produziert sie genug Energie, um ein gesamtes Haus mit Energie zu versorgen. Die benötigten Rohstoffmengen sind sogar so winzig, dass nicht einmal ein Tank vorgesehen ist, sondern sie sind gleich eingebaut und werden nur alle 6 Monate ausgetauscht. Statt einer radioaktiven Masse, die man kaum handhaben kann, hinterlässt der E-cat lediglich Kupfer, das man für andere Zwecke weiterverwenden kann. Damit sind wir jetzt im Stande, die Umwelt von weiteren Schäden zu entlasten. Nun können wir gemeinsam einer besseren Zukunft entgegensehen.

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