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Warum ist die Kaltfusion Technologie so wichtig für unser Fortbestehen?

Warum ist die Kaltfusion Technologie so wichtig für unser Fortbestehen?

Wir alle wissen, wieviel Energie unsere Heizung jeden Winter benötigt. Ein Öltank fasst in der Regel Tausende von Litern, die schon in ein paar Monaten verbraucht sind. Mit anderen Worten kann ein Verbrennungsprozeß herkömmlicher Art keine gewaltigen Mengen Energie aus zum Beispiel einm Liter Öl gewinnen. Damit sind weitere Nachteile in Kauf zu nehmen. Große Mengen Treibstoff verlangen auch mehr Transportkosten, Herstellungs- und Rafineriekosten usw.

Energie aus Kernreaktionen gewonnen, baut sich auf völlig anderen Vorgängen auf. Statt die Energie aus chemischen Bindungen zu entnehmen, die wie erläutert nicht sehr viel hergeben, kann man sich die Kernreaktionen von Elementen  zunutze machen und wandelt winzige Mengen von Materie in Energie um unter der bekannten Formel E=mc2. Die Formel ist eines der berühmtesten Resultete Einsteins und besagt, dass man jegliche Materie in unvorstellbare Energiemengen umsetzen kann.

In der Tat sind die verbrauchten Mengen, die man für das Heizen eines Hauses benötigt, so unscheinbar, dass man sie nicht einmal mit einer Haushaltswaage messen kann. Warum nutzen wir Kernenergie nicht in wesentlich stärkerem Maße? Zwei wesentliche Kernreaktionen werden unterschieden: Kernfusion und Kernfision. Alle Nuklearreaktoren auf der Welt machen sich das Prinzip der Fision zunutze. Fision ist eine Spaltung von sehr großen Atomkernen in kleinere.

Die Kerne des gewähleten Materials wie Uran oder Plutonium sind so groß, dass sie nicht stabil sind, das heißt, dass sie von selbst in kleinere Bruchstücke zerfallen und dabei gefährliche Strahlung aber auch enorme Hitzeabgeben, die nur mit hohem Aufwand zu kontrollieren ist. Kernreaktoren dieser Art sind immer gefährdet, wie die Beisiele der Vergangenheit von Chernobyl und Fukushima gezeigt haben. Auf der anderen Seite entstehen keine solche Strahlungen bei einer Fusion.

Die Fusion ezeugt sogar noch wesentlich substanziellere Energien und baut sich auf der Verschmelzung sehr kleiner, ungefährlicher Elemente auf. Unsere Sonne benutzt Wasserstoff, den sie in Helium umbaut. Diese Technik wird seit langem hier auf der Erde in riesigen Laboratorien versucht, nachzuvollziehen. Das Problem jedoch ist, dass dieser Vorgang nur unter unvorstellbarem Druck und Temperatur in Gange gesetzt werden kann. Bis heute ist man nicht in der Lage, eine produktionsreife Anlage zu erstellen.

Herr Rossi, der italienische Erfinder des E-cat bediente sich einer etwas anderen Fusion bei der handelsübliche Materialien wie Nickel und Wasserstoff mit einem Katalysator angereichert werden. Diese Verbindung kommt schon bei Temperaturen unter 150 Grad Celsius in Gang und produziert langsam und einfach kontrollierbar Wärme. Der Prozess, der daher auch als Kaltfusion bezeichnet wird, hält sich selbst für ein halbes Jahr aufrecht und gibt ein Vielfaches der hineingesteckten Energie zurück. Alle Vorteile von Kernreaktionen vereinigen sich mit der Erfindung von Herrn Rossi, und wir sehen endlich mit ruhigem Gewissen der Zukunft entegegen. Das Problem der Energie ist nun lösbar.

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