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Warum Kalte Fusion?

Kalte Fusion, was wissen wir eigentlich über diese zukunftweisende Energie? Während das Gegenstück die Menschen seit einem halben Jahrhundert beschäftigt und sehr viel Geld verschlungen hat, beruht das Prinzip auf der Verschmelzung von zwei Wasserstoffkernen zu einem Heliumkern. Ein Heliumkern weist weniger Masse als zwei Wasserstoffkerne auf. Die fehlende Masse ist umgesetzt in unvorstellbare Energie.

Der Wunsch der Menschheit war, diese Energie zu nutzen. Die Sonne beruht auf dem gleichen Prinzip und beweist uns seit langem, dass dieses Verfahren verläßlich ist. Ein Stück der Sonne auf die Erde zu bringen scheint jedoch sehr schwierig zu sein. Wenn auch die Rohstoffe sehr billig sind, müssen Temperaturen und Drücke aufgebaut werden, die sich nur in Millionen beschreiben lassen.

Kalte Fusion dagegen beruht auf wesentlich langsameren Vorgängen, aber sie machen sich auch Kernveränderungen zu Nutze und wandeln geringe Massenverluste in gewaltige Energie um. Kalte Fusion erzeugt auch Wärme aber nur wenige hundert Grad Celsius, genug um Wasser zu verdampfen. Das Ausgangsmaterial ist ein Metall, im Falle der Erfindung von Herrn Rossi ist es Nickel. Nickel ist bekanntlich in riesigen Mengen vorhanden, es ist billig und völlig ungefährlich zu handhaben. Kalte Fusion ist ein Verfahren, das mit Hilfe eines Katalysators aus Nickel und Wasserstoff Kupfer entstehen läßt. Der Prozess ist nach etwa 6 Monaten erschöpft. Ein etwa zigarettenschachtel großer Nickelblock wird erneuert, und die Energieerzeugung wird fortgesetzt.

Ein kleines Gerät ist in der Lage, für ein halbes Jahr 130 Grad heißen Wasserdampf zum Betrieb einer Turbine kontinuierlich zu liefern. Natürlich kann der Dampf auch zum Heizen eines Hauses und anderer energieverbrauchender Geräte benutzt werden.

Entscheidend ist, dass bei einer Kaltfusion absolut keine Strahlung wie α, β oder γ Strahlungen entstehen, die gefährlich sind und der Nukleartechnik einen negativen Beigeschmack geben. Herrn Rossi’s  Anlage ist nicht gefährlicher als eine Kaffeemaschine. Das Endprodukt ist Kupfer, was natürlich für andere Zwecke verwendet werden kann.

Ist Herrn Rossi’s Anlage das einzige Gerät in Entwicklung? Nein. Mehrere Universitäten haben die enorme Bedeutung ebenfalls erkannt und versuchen nun selbst eine sereinreife Lösung auf die Beine zu stellen.  Warum sind alle Augen auf die Erfindung von Herrn Rossi gerichtet ,und wir lassen die anderen Geräte außer Acht? Herr Rossi hat sich diesem Verfahren schon seit langer Zeit gewidmet und seine Anlage ist kurz vor der Produktionsreife, wäherend alle anderen noch in den Anfängen stecken.  In wenigen Monaten soll die Produktion anlaufen. Die Welt wird dann endlich aufatmen können. Wir haben es dann endlich geschafft und können Herrn Rossi nicht genug für seine Erfindung danken.

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