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Warum kann Kalte Fusion der Einstieg in die sorgenlose Zukunft sein?

Warum kann Kalte Fusion der Einstieg in die sorgenlose Zukunft sein?

Als vor zwanzig Jahren Pons und Fleischmann, zwei Wissenschaftler, einfache Materialien miteinander reagieren ließen, stimmte die Energiebilanz diese Reaktion nicht mit dem bekannten Wissen überein. Ein Energieüberschuss von einem Tausendfachen, des erwarteten Wertes stellte die Wissenschaftler vor ein Rätsel. Voreilig stellten sie unter Druck einer Universität solche Erkenntnisse der Öffentlichkeit vor, aber es erwies sich, dass das meiste Grundwissen fehlte, insbesondere die Funktionsweise, die Grundbedingungen und die Erklärung für die Vorgänge.

Damit wurde das Projekt nicht nur verworfen, sondern auch einen negativen Stempel auf die gesamte Erfindung, das Verfahren und deren Ausführung gedrückt. Um noch einmal zu erklären, was die beiden dort sahen, war nichts anderes als der Beginn der Lösung aller unser Energieprobleme für die nächsten Millionen von Jahren. Damit lässt sich die Welt in ein Paradies verwandeln, das unsere kühnsten Träume überschreitet.  Die Reaktion, die auf schwerem Wasser und Palladium beruht unterliegt besonderen Bedingungen. Wenn der Versuchsaufbau eher an einen Schulversuch erinnert, müssen Bedingungen eingehalten werden, was zu der Zeit noch nicht entdeckt war. Auch heute sind die Vorgänge nur teilweise in Details bekannt.

Kalt Fusion und LENR ist nicht unbedingt das gleiche. Da aber die Funktionen noch nicht genau bekannt sind, sollte der Unterschied zunächst außer Acht gelassen werden. Wichtig jedoch ist, dass wir bei beiden Verfahren haushaltsübliche Materialien wie Nickel und Wasserstoff oder Deuterium benutzen, und über Kernveränderungen eine unerklärliche Energie erhalten. Stellen wir uns einmal vor, dass wir fünf Fässer mit Öl verbrennen. Um die gleiche Menge an Energie mit Kalter Fusion zu erhalten, benötigen wir nur etwa die Größe eines Reiskorns an Nickel. Wo kommt diese Energie her?

Während ein Verbrennungsprozess immer eine chemische Reaktion ist und die Energie aus den Bindungen zwischen den Atomen entnommen wird, bedient sich die Kalte Fusion oder LENR der Kernenergie, die auf der Umsetzung von Materie in Energie beruht. Solche Energien sind viele Millionen mal höher als chemisch Prozesse und liefern daher die gewünschten Mengen, die unser Leben und unseren Planeten in eine bessere Zukunft leiten. Ausgangsmaterialien sind dabei reichlich vorhanden und sehr billig. Das Verfahren ist billig im Betrieb und in der Anschaffung. Das vielleicht beste ist, dass es völlig umweltfreundlich ist.

Kein anderes bekanntes Verfahren kann eine so günstige Bilanz vorweisen, und doch stürzen sich nur eine Handvoll Wissenschaftler auf dieses so erfolgversprechende Verfahren. Einer von ihnen ist Andrea Rossi, der trotz vieler Kritik vehement an der Verwirklichung arbeitet und vielleicht bis Ende des Jahres ein serienreifes Modell der Öffentlichkeit präsentieren kann. Mehr und mehr Menschen stehen hinter ihm. Wir alle wissen, dass diese Erfindung fast alle Probleme und Anspannungen zwischen Ländern heute lösen kann.

 

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