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Was kann unsere Umwelt retten?

Was kann unsere Umwelt retten?

Viele Faktoren belasten unser Klima, Wasser und Boden. Die grüne Landwirtschaft erweist sich bei näherem Hinsehen als einer der Hauptübeltäter. Düngemittel, die aus Erdöl hergestellt werden, gelangen zu den Feldern mit dieselbetriebenen Lastwagen und werden mit Traktoren ausgebracht und größtenteils durch den Regen in die Flüsse geschwemmt. Dort bringen sie aquatisches Leben um. Die Landwirtschaft ist der Hauptgrund für Erosion, und das Weidevieh produziert riesige Mengen an Methan, das wesentlich mehr zur Klimaerwärmung beiträgt als die gleiche Menge an Kohlendioxid. Aber wir wissen, dass die Landwirtschaft nur einer der Umweltsünder ist.

Heute kann man sich nicht mehr ans Reißbrett setzen und die tollsten Erfindungen ersinnen, sondern jeder Schritt muss sorgfältig überlegt sein, damit seine Neuerung den absolut geringsten Schaden an die Umwelt verursacht. Erfindungen heute müssen global und integriert in die Natur betrachtet werden. Sie müssen als Puzzlebaustein eines großen Bildes erwogen werden.

Eine der bedeutendsten Erfindungen unserer Zeit ist der E-cat, der als erstes Gerät unseres Planeten, die in unendlichem Maße vorhandene, nukleare Energie umweltfreundlich nutzt. Zum ersten Mal greift eine Energieerzeugung nicht mehr auf das Wissen des Chemikers zurück, sondern basiert auf einem physikalischen Prinzip. Zu Beginn war man sich nicht einmal schlüssig, warum und wie das System die Energie, die man einfach beobachten konnte, erzeugt wurde. Politische Mächte verstanden es, das System totzuschweigen und es für zwanzig Jahre unter Verschluss zu halten. Seit zwei Jahren aber ist dieses System in abgewandelter Form wiederbelebt und in eine funktionsfähige Anlage entwickelt worden. Andrea Rossi, der italienische Erfinder, produziert bereits dieses Gerät, das allerdings bis jetzt nur als industrielle Anlage von einem Megawatt Leistung verfügbar ist. Die Haushaltsversion wartet noch auf seine Zulassung.

Das Besondere an diesem Gerät ist, wie es sich in die Umwelt einfügt. Aus Nickel und Wasserstoff entsteht Wärme und Kupfer. Dadurch, dass nur winzige Mengen verwendet werden, ist kein Raubbau an Nickel zu befürchten. Nickel ist das fünfthäufigste Element auf Erden, und der E-cat verbraucht etwa ein reiskorngroßes Stückchen davon im Monat, um einen Haushalt mit Energie zu versorgen. Das Endprodukt ist Kupfer. Es ist nicht radioaktiv wie die Brennstäbe eines Atomreaktors und bedarf keiner speziellen Entsorgung. Das Gerät selbst ist billig und kann von einem durchschnittlichen Monatslohn beglichen werden.

Der E-cat ist also die Antwort auf die Energieprobleme von heute. Ein dezentralistisches Prinzip der eigenen Energieversorgung zu Preisen, von denen man nur träumen kann, ohne die Umwelt weiter zu belasten. Noch dieses Jahr wird die Haushaltsversion zugelassen werden.

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