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Wo ist die Hecke, die die Sahara in ihre Grenzen halten soll?

Wo ist die Hecke, die die Sahara in ihre Grenzen halten soll?

Im Gleichklang ertönte die Stimme aller der Länder, die von der sich ausbreitenden Sahara betroffen sind. 50m pro Tag raubt die Wüste unbarmherzig über eine Breite von Tausenden von Kilometern den Bewohnern an Fläche. Machtlos ergeben sie sich dem Giganten und packen ihre Sachen, um weiter entfernt ein neues zu Hause zu finden. Bald wird der Sand aber auch dort hin finden, denn er bewegt sich unaufhörlich, Tag und Nacht.

Die Länder Afrikas, die einen Teil ihrer Ländereien mit der Wüste teilen, waren sich einig, etwas muss geschehen, und eine Baumreihe, die sich durch alle betroffenen Länder erstreckt, sollte von Ost nach West nicht nur eine symbolische Sperre darstellen, sondern sollte der Sahara eine Begrenzung entgegensetzen. Und so begann man zu pflanzen und zu pflanzen, bis man den Kontinent überquerte. Ein Beispiel von Teamwork über die Landesgrenzen hinaus, ungeachtet von Unstimmigkeiten! Die Baumreihe war der Beweis, dass man gemeinsame Ziele verfolgen und erreichen kann.

Wenn man heute der Hecke einen Besuch abstatten möchte, sucht man die Gehölze vergeblich. Sie sind nicht unter dem Sand vergraben oder abgestorben, sondern abgesägt! Die unbedarfte Bevölkerung sah die Bäume als willkommenes Brennholz, das man ihnen gleich vor der Haustür pflanzte. Sie verlieren lieber ihr Haus, als dass sie den Schatten der Bäume nutzten, um Gemüse dort anzubauen oder mehr Bäume zu pflanzen. Die Frage erhebt sich natürlich nach den Gründen und jeder Satz beginnt mit „Warum“. Dummheit, Faulheit, Kurzsichtigkeit?

Die Bäume sind verschwunden und die Wüste nimmt sich tagtäglich, was sie als ihres betrachtet. Armut kann nur durch den Beitrag der Betroffenen selbst bekämpft werden. Die gleichen Leute, die die Bäume absägen, zeigen auch auf die Bevölkerung der entwickelten Länder und machen sie für die Klimaverschiebung verantwortlich. Und damit ist der Kreislauf geschlossen. Das Fingerzeigen und Beschuldigen nimmt kein Ende.

Mit 400ppm CO2 im Angesicht, zählen jetzt nur noch Taten. Wie klingt es, dass das Energieproblem nun als gelöst erachtet werden kann?

Der E-cat steht als das erste Gerät im Rampenlicht, das sich der Kalten Fusion bedient. Es benutzt gebräuchliche Materialien, wie Nickel und Wasserstoff, um daraus unvorstellbare Energiemengen zu erzielen. Keine chemische Reaktion kann sich mit der Ausbeute auch nur im Entferntesten messen. Der E-cat wird jeden Vergleich um das eine Millionfache übertreffen. Mit dem E-cat sind Umweltschäden wie Abgase, gefährliche Endprodukte oder laute Geräusche unbekannt. Er arbeitet völlig geräuschlos, ununterbrochen für ein paar Cents. Mit der Lösung der Energieversorgung in der Hand, ist auch die Wüste zu bezwingen, denn der E-cat kann in den ärmsten Gebieten billigste Energie erzeugen, und vielleicht dann haben die Bäume ein Chance, ihren Dienst zu erfüllen.

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