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Wo kommt die Energie der nächsten Jahrhunderte her?

Wo kommt die Energie der nächsten Jahrhunderte her?

Wen kümmert es, wie die Kinder unserer Kindeskinder ihren Toaster betreiben? Vielleicht gibt es bis dahin schon andere Mittel der Energieübertragung und deren Erzeugung. Wir haben genug Sorgen mit unseren alltäglichen Problemen, warum also den Kopf zerbrechen über Probleme, die noch nicht einmal existieren.

Dann aber sollten wir solche Gedanken nicht zu weit von uns schieben. Die Welt ist bereits in Aufruhr über genau solche Kommoditäten, über Energie. China stiehlt sich einfach alles, was ihnen recht ist, sie malen 9 kleine Linien auf eine Landkarte und erklären alles, was sich darin befinden, als ihr Eigentum. Arroganz, Frechheit und Egoismus waren noch nie weit von einander entfernt. Hier jedoch übertreffen sie alles, was die Geschichte zu bieten hat. Sie schaffen Konfrontrationen mit vielen Ländern und scheren sich nicht um irgend welche Gesetze. Der Grund? Energie natürlich. Vielleicht gibt auch der Fischreichtum und die vielen seltenen Tiere, die irgendwann auf den Tellern von reichen Chinesen landen, auch eine Rolle. Das riesige Gebiet liegt aber auf einer der reichsten Öllagerstätten der Welt. Warum also nicht einfach alles für sich selbst in Anspruch nehmen? Das große Waffenarsenal, dass sie sich inzwischen aufgebaut haben, wird schon den Rest der Welt in Schach halten.

Wie wäre es, wenn sich niemand um Energie zu kümmern brauchte, wenn niemand diese Energie benötigt? Wie wäre es, wenn niemand mehr Öl verheizt, sondern sich neuen Energien zuwendet, die umweltneutral sind, unlimitiert zu haben sind und die man von einem Taschengeld eines Kindes bezahlen können?

Solche Energien gibt es bereits. Sie basieren natürlich nicht auf Verbrennungsprozessen, da sie viel zu wenig Energie erzeugen und zu viel Transportkosten verursachen. Moderne Energien müssen auf atomaren Reaktionen basieren, also auf Kernreaktionen. Dadurch liegen die Ausbeuten bereits eine Million mal hoher als bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen. Das hat dann auch zur Folge, dass die Transportkosten für die Rohstoffe nur einen winzigen Bruchteil ausmachen. In Wirklichkeit schrumpfen alle Problem, die mit der Energieerzeugung zusammenhängen, auf einen Bruchteil zusammen. Das Netz,zum Beispiel, entfällt vollkommen, da man nun seine Energie selbst im Keller oder sogar im Küchenschrank produzieren kann.

Ein solches Verfahren ist die Kalte Fusion, die zum ersten Mal im E-cat verwirklicht wurde. Vor zwei Jahren stellte Andrea Rossi, ein italienischer Erfinder ein kleines, faustgroßes Gerät vor, das er E-cat nannte. Es verschmelzt Nickel und Wasserstoffprotonen zu Kupfer. Aus einem reiskorngroßen Stückchen Nickel ist der E-cat in der Lage, einen Monat lang Energie für einen gesamten Haushalt zu produzieren. Außer Kupfer und Wärme entstehen keinerlei weitere Nebeneffekte. Das ist die Energie von morgen, die wir bereits jetzt für uns arbeiten lassen können.

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