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Zeit zum Handeln!

Zeit zum Handeln!

Die Zahlen stehen fest! Die USA verloren ein Viertel der Ernte in 2012, das auch das Rekordhitzejahr in der Geschichte darstellt. Dieser Verlust ist so viel wie der gesamte Jahresetat mancher Länder. Die Zeit ist gekommen, Machthunger und Geldgier beiseitezulegen und nach Möglichkeiten zu suchen, solche Katastrophen in Zukunft zu vermeiden. Wir suchen nicht nach Verschiebungen und Umschichtungen von Problemen oder nach Schuldigen.

Wir sind an einem Punkt angelangt, wo nur noch Taten zählen. Wir benötigen globale Lösungen, wovon sich keiner entziehen kann, ob reich ob arm, ob stark oder weniger stark von den Klimaverschiebungen betroffen. Der Wandel wird irgendwann alle Länder der Erde betreffen. Wir werden dann nicht mehr den Luxus haben, zu wählen. Wir werden in Kürze gezwungen werden, zu reparieren. Vielleicht ist es jetzt noch nicht zu spät für billige Lösungen. Europa ist in der Lage, die Folgen in den USA zu beobachten und schon jetzt Maßnahmen zu ergreifen, solche Katastrophen abzuwenden.

Natürlich tragen die USA mit ihren benzinverschwenderischen Monstern sehr zu ihrer Lage bei, aber die topographischen Verhältnisse setzen der Dürre keine Hindernisse in den Weg und sie sind einfach anfälliger, als andere Länder. Australien ist in keiner besseren Lage. Hitze und Staubstürme nehmen verheerende Ausmaße an. Die Hitze ist unerträglich und löscht Leben einfach aus. Die Staubstürme haben aber noch drastischere Folgen. Der Staub besteht aus feinen Partikeln des wertvollen Ackerbodens, Millionen von Tonnen, die nun ebenfalls fehlen und der immer ärmere Ackerboden trägt ebenfalls zur Verschlechterung der Ernten bei. Wir alle handeln mit solchen Ernten, egal wo sie wachsen. Wir sind indirekt von den Ernten anderer Länder abhängig, da die Überschüsse für die Ethanolproduktion verwendet wird, um den Weltbenzinpreis zu senken. Wenn die Überschüsse fehlen, sind wir sehr wohl davon betroffen.

Als der älteste Computer vor einigen Monaten wieder gestartet wurde, konnten die meisten ein Schmunzeln nicht unterdrücken. Für die Multiplikation von zwei zweistelligen Zahlen benötigt er etwa 10 Sekunden, während er so groß wie ein Garagentor ist. Wir alle wissen, wie weit wir inzwischen mit Miniaturcomputern gekommen sind. Die gleichen Fortschritte müssen wir auch mit Energieerzeugern erreichen. Energie muss völlig anders produziert werden und wir müssen uns von fossilen Brennstoffen lösen.

Vielleicht gerade zu rechten Zeit erscheint ein unbekannter, italienischer Forscher auf der Bildfläche, der alle Probleme zu lösen scheint. Er nennt seine Erfindung den E-cat, der in der Lage ist, Nickel und Wasserstoff in Kupfer zu verwandeln und gewinnt gleichzeitig enorme Energien. Das Verfahren beruht auf einer schrittweisen Anlagerung von Protonen an Nickel, bis es Kupfer, Cu63, geworden ist. Die Energie liegt etwa eine Million Mal über der Verbrennung von Öl. Dies ist die Zukunft, auf die wir dringendst warten.

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